Österreichs Auto-Portal für alle Junggebliebenen

sebastian_haboeck PERSONELLES Nr. 52 Laut Mitteilung vom 17.12.2014 wird Mag. Sebastian Haböck (41), bisher langjähriger Vertriebs-Direktor von Citroën Österreich, mit 1.1.2015 zum neuen Marken-Direktor von Peugeot Austria bestellt. Haböck wird in seiner neuen Funktion direkt an Gilles Camincher berichten, der seit 1. Dezember als PSA-Boss für Österreich und die Schweiz fungiert. Für Citroën und DS in Österreich zeichnet nach wie vor Cornelius Grzimek verantwortlich. Für die Entwicklung der Marke DS wird zu einem späteren Zeitpunkt ein eigener Direktor für beide Länder (A/CH) ernannt.

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SPRÜCHE Nr. 48 „Zur ruhigen Motorleistung passen auf Komfort ausgerichtetes Fahrwerk und Lenkung. Mit sanfter Verzögerung lenkt der geräumige Golf ein.“

Liebe Gewohnheiten soll man beibehalten. Und so blättert man just am selben Ort wie zuletzt in den Bezirksblättern (alias Wiener Bezirkszeitung alias Rundschau), wo dieselbe Autorin wieder einmal zu einem VW-Exemplar ihre Fahr-Eindrücke zu artikulieren versucht – von der ruhigen Motorleistung bis zum Einlenken mit sanfter Verzögerung. Frei nach der EAV: Grübel, grübel und studier, was wird wohl vermittelt hier?

bezirksblaetter_vw_golf_sportsvan Übrigens: Was den VW Golf Sportsvan als Benziner mit 110 PS und 7G-DSG auszeichnet, lesen Sie in wenigen Wochen auf Auto-Kaufberatung.at

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audi_q7

AUDI IN DER OFFENSIVE: VON A1 BIS Q7

(14.12.2014) Es geht weiterhin abwärts bei den großen SUV – allerdings nicht so, wie’s die Anti-Auto-Mafia gern hätte, sondern bei Gewicht und Spritverbrauch! Satte 325 kg wollen die Audi-Techniker ihrem neuen Q7 abtrainiert haben. Mehr haben nur die Briten beim vormals übergewichtigen Range Rover geschafft, der ja sogar um 400 kg erleichtert wurde. Doch der große Audi-Offroader wiegt mit dem 3.0 V6-TDI in Serien-Ausrüstung weniger als zwei Tonnen, nach Angaben der Ingolstädter genau 1.995 kg, womit er der Leichteste in seiner Klasse sein soll. Damit ist der Newcomer zwar immer noch ein Koloss, trotzdem konnte der Norm-Mix für das 272 PS starke Diesel-Modell auf beispielhafte 5,7 l/100 km gesenkt werden, was einem CO2-Ausstoß von 149 g pro km entspricht. Viel Anteil daran hat der deutlich bessere cw-Wert, der von bisher 0,37 auf 0,32 reduziert worden ist. Ebenso keine Blöße gibt sich der leichtere 3.0 V6-TFSI: Das 333 PS starke Benzin-Aggregat begnügt sich im „nackten“ Q7 (1.970 kg) mit genormten 7,7 l/100 km resp. 179 g CO2 pro km. Konkret wurde der Sprit-Durst beim Q7 TDI somit um 23% und beim Q7 TFSI um 28% gegenüber dem Vorgänger gezügelt. Ein weiterer „Durst-Löscher“ ist die neu entwickelte 8G-Automatik mit Freilauf-Funktion, wobei ein neues Dämpfungs-System überdies die Möglichkeit bietet, Audis SUV-Flaggschiff locker unter 1.000 Touren zu bewegen. Damit nicht genug: Der Prädiktive Effizienz-Assistent hat das Zeug, den Verbrauch auf Landstraßen noch mehr zu senken, und zwar um bis zu 10%. Dazu nutzt er die Strecken-Daten des Navi-Systems und macht den Fahrer in weiser Voraussicht darauf aufmerksam, wann und wo er vom Gas gehen sollte. Ökonomie bestimmt außerdem das Raum-Angebot: Trotz reduzierter Länge (5,05 m resp. minus 37 mm) und Breite (1,97 m resp. minus 15 mm) sowie einer fast unveränderten Höhe von 1,74 m (mit Stahl-Federung) offeriert der neue Q7 sowohl mit fünf als auch optionalen sieben Sitzen mehr Bein- und Kopffreiheit. Aus dem Vollen schöpfen können künftige Q7-Eigner auch bei den Assistenz-Systemen. Bei keinem anderen Serien-Auto seien derzeit mehr verfügbar, betont Audi. Zu deren Neuheiten gehört, dass bei Querverkehr und beim Aussteigen vor anderen Fahrzeugen gewarnt wird, sowie der Anhänger-Assistent, wie beim VW Passat kennen gelernt. Ebenfalls der Rede wert sind die aufwändige (und zugfreie) Klimatisierung, das Virtual Cockpit im Q7 (à la Audi TT) und die vereinfachte MMI-Bedienung. Doch angesichts der Unmenge optionaler Highlights dürfte sich diese Vereinfachung irgendwann ad absurdum führen. Das merkt man spätestens dann, sobald man sich in die zahlreichen Q7-Schmankerln einlesen will. Wozu sich vorerst die Website von Audi Deutschland anbietet. (NACHTRAG: die Österreich-Fassung.) Hier zu Lande ist mit dem Markt-Debüt des ab nächstem Frühjahr bestellbaren Überdrüber-quattro im Sommer 2015 zu rechnen. Bald danach, so heißt es, komme der e-tron, der weltweit erste Plug-in-Hybrid mit Sechszylinder-Diesel und Allrad-Antrieb. Die System-Leistung beträgt 373 PS, die reine E-Reichweite maximal 56 km. Noch länger auf sich warten lässt dagegen der sparsamste Q7 mit Verbrennungs-Motor: Dieser V6-TDI mit 218 PS soll im Segment der großen SUV dann die absoluten Effizienz-Maßstäbe setzen. Last but not least verspricht Audi auch einen Leistungs-Maßstab – nämlich mit dem neuen RS 3 Sportback. Was das knackige Power-Gerät auf dem Kasten hat, erfährt man diesmal auf der Website des heimischen Importeurs.

audi_a1_2015 Ende Februar 2015 kommt der rundum aufgefrischte Audi A1, der seit Kurzem bestellt werden kann. Interessant: Audi erwartet einen Anteil von 86% für den neuen, etwas später verfügbaren 3-Zylinder-Benziner, wobei gut 85% des A1-Volumens aufs Konto des Sportback gehen sollen (Fotos: Audi)

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mercedes_gle_coupe

SUV-MELANGE: MERCEDES GLE COUPÉ

(11.12.2014) Es geht schon bald los: Mit der Premiere des GLE Coupé (Verkaufsstart ist im März, das Marktdebüt gegen Mitte 2015) erfolgt bei Mercedes auch die neue Modell-bezeichnung für die SUV-Baureihen, die in Zukunft als erste Buchstaben immer nur GL tragen werden. Je nach Klasse gibt es dann den – bereits existenten – GLA, weiters den GLC (vormals GLK) und den GLE (vormals die M-Klasse) samt der hier präsentierten Coupé-Variante sowie den GLS (vormals GL). Einzig die Offroad-Ikone G bleibt auch der G. Ungewohnt? Der Anblick des GLE Coupés sollte es jedenfalls nicht mehr sein, nachdem sich die Mercedes-Designer am BMW X6 ziemlich unverblümt orientiert haben. Immerhin: Die technischen Daten für den ersten SUV-Boliden mit Stern stammen zweifellos aus Stuttgart. ● Okay, Sarkasmus sollte man sich in der Adventszeit sparen. Zum Ausgleich daher eine passende Meldung: Bereits zum 18. Mal hat Fuhrpark-Manager LeasePlan einer karitativen Einrichtung ein „Weihnachtsauto“ übergeben. Heuer freute sich der Verein Happy Kids, der sich gegen Kindes-Missbrauch und für Gewalt-Prävention einsetzt, über den Fuhrpark-Zuwachs. Und wir freuen uns mit! Apropos Fuhrpark managen: Da sind für kleinere Unternehmen offenbar auch bessere Zeiten angebrochen. Lesen!

leaseplan_weihnachtsauto_2014 Feierliche Auto-Übergabe: LeasePlan Österreich-Chef Nigel Storny mit Mag. Ursula Tegel von „Happy Kids“. Unterstützt wurde die Weihnachts-Aktion von Porsche Austria, Zürich Versicherung, Shell Austria sowie Goodyear Dunlop Austria und 4Fleet Group (Foto: LeasePlan)

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airbag-diebstahl

AIRBAG-DIEBE DERZEIT SCHWER AKTIV

(10.12.2014) Exklusivmeldung: In Wien und Umgebung treibt eine Bande organisierter Airbag-Klauer ihr Unwesen. So auch in der Nacht auf heute, als in Teilen von Ottakring einige Wohnhaus-Tiefgaragen ungebetenen Besuch bekamen. Die Objekte der Begierde waren ausschließlich Lenkrad-Airbags aus jüngeren Modellen der Marken Mercedes & BMW, auf die sich die Gauner offensichtlich spezialisiert haben. Aufgrund der gezielten Vorgehensweise und des bewältigten „Arbeits-Pensums“ dürfte zuvor ausgekundschaftet worden sein, wo sich die meisten automobilen Gustostückerln befinden. Entfernt wurden die Airbags – dies muss man zugestehen – sehr sauber und professionell, obgleich die Batterien zu diesem Behufe natürlich nicht abgeklemmt wurden. Wenn die Zeit drängt, muss man eben auch ein bisserl Nervenkitzel in Kauf nehmen. Der Autor dieser Zeilen fühlt sich geschmeichelt, dass er letzte Nacht gleich zweimal „aushelfen“ konnte, wünscht den Herren Einbrechern eine besinnliche Adventszeit und dass ihnen die Luftsäcke bei nächster Gelegenheit um die Ohren fliegen! Sehr aufschlussreich waren übrigens die Kommentare der Exekutive: „Die Bande ist schon seit 14 Tagen fleißig am Werken“ (schön zu erfahren – spät, aber doch). „Vorher sind die Gfraster zwei Monate lang eingeschult worden“ (es geht doch nichts über eine gediegene Ausbildung). „Am meisten profitieren die Auto-Hersteller vom Airbag-Klau“ (nichts Neues, aber danke für die Bestätigung). Und in Bezug auf das beliebteste Diebesgut mit vier Rädern: „Keinen BMW oder Mercedes kaufen – und vor allem keinen Skoda Octavia!“ ● Dafür gibt es neue Kauf-Empfehlungen in Sachen Unfall-Sicherheit: Beim letzten Crash-Test dieses Jahres durch die Prüfer von Euro NCAP haben sich von vier Kandidaten zwei ins 5-Sterne-Rampenlicht gesetzt. Zum einen der AUDI A3 Sportback e-tron (Plug-in-Hybrid) und zum anderen sehr beachtlich der JEEP Renegade. Mit einem 4-Sterne-Ergebnis bescheiden müssen sich hingegen der KIA Soul sowie dessen Elektro-Variante KIA Soul EV. Wie der ÖAMTC die vier Autos nach ihrer „Zerlegungs-Kur“ beurteilt, findet sich wie üblich auf der Website des Clubs. ● Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Immer noch passiert es, dass sich Räder selbstständig machen, wenn beim Umstecken gepfuscht wurde. Davor wurde in der VOX-Sendung auto mobil (Teil 3) vom 7. Dezember durch einen Test anschaulich gewarnt (siehe Bild unten). So können sich Rad-Schrauben schon nach wenigen Kilometern lockern, wenn sie mit zu wenig Drehmoment angezogen wurden. Doch auch bei korrektem Drehmoment ist man nicht davor gefeit, vom eigenen Rad überholt zu werden, wenn es zuvor auf eine verrostete Anlagefläche aufgesteckt worden ist. Das Nachziehen der Schrauben rund 50 km nach der Räder-Montage ist zwar mittlerweile „aus der Mode“ gekommen. Doch besser unmodisch die Spur halten als modisch vom Weg abkommen …

raederwechsel Für ein sicher montiertes Rad genügt nicht allein das richtige Drehmoment (beim Audi Avant hier sind es 120 Nm), wenn zuvor verabsäumt wurde, eventuellen Rost zu beseitigen (Bilder aus VOX-Magazin auto mobil)

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Datum: 8. Dezember 2014

Das zweite Auto wird durch den Service verkauft

Kundenbindung beim Fahrzeug-Service. Für Vertrags-Werkstätten, so scheint es, eine zunehmend sichere Bank. Zumal der Hightech-Einzug im Autobau mittlerweile ein derart umfassendes Marken-Know-how erfordert, dass freie Werkstätten bei speziellen Reparaturen an ihre Grenzen stoßen. In dieses Horn stößt auch Porsche Holding-Chef Alain Favey, der den VW-Marken-Betrieben ein um zwei Drittel höheres Reparaturniveau attestiert.

alain_favey_service Aus einer Service-Studie der GfK Austria geht klar hervor, was Stammkunden heimischer VW-Marken-Werkstätten unbedingt vermeiden wollen – nämlich Wiederhol-Reparaturen. Und genau hier können die Vertrags-Werkstätten ihre Stärke demonstrieren. Alain Favey, Vorstand der Porsche Holding Salzburg (PHS), liefert die Erklärung dazu: „Wenn Sie als Eigner eines Audi, Seat, Skoda oder Volkswagen zu einer Nicht-Vertrags-Werkstatt fahren anstatt zu einem Service-Betrieb von uns, haben Sie um zwei Drittel höhere ,Chancen’, mit Ihrem Auto wiederkommen zu müssen. Mit anderen Worten: Das Reparatur-Niveau bei unseren Vertrags-Werkstätten ist um zwei Drittel höher als bei Werkstätten, die keine Vertrags-Partner sind. Das ist eine Tatsache!“

Sogar eine nachvollziehbare. Beispiel Fahrzeug-Diagnose à la VW-Konzern: Hoch entwickelte, mit neuesten Zusatz-Funktionen programmierte und täglich aktualisierte Testgeräte ermöglichen einen standardisierten Prozess, der Zeit und Kosten spart. So werden alle Daten des zu reparierenden Autos im Handumdrehen ausgelesen, wodurch die Fehlerquelle durch den Service-Techniker ebenso rasch lokalisiert werden kann. In der Regel. Doch auch dann, wenn ein Problem auftaucht, das selbst der Spezialist vor Ort nicht zu lösen vermag, steht via Internet ad hoc professionelle Hilfe parat. Im Fall des Falles direkt vom Hersteller-Werk. Vorteil Marken-Werkstatt.

Das logische Kalkül dahinter: „Der Service hat bei Porsche Austria schon seit jeher einen hohen Stellenwert“, betont Favey, „weil wir wissen: Dort spielt die Musik! Denn könnten wir unsere Service-Versprechen nicht einhalten, würde sich das auch auf den Verkauf negativ auswirken.“ Daher der eherne Grundsatz: „Das zweite neue Auto wird durch guten Service verkauft.“ Was bei den VW-Konzern-Marken in Anbetracht eines Markt-Anteils von 35,6 Prozent (Neuwagen-Zulassungen in den ersten zehn Monaten dieses Jahres) offenbar hervorragend klappt.

Natürlich wird deswegen niemand die gewagte Behauptung aufstellen, dass es bei VW & Co ausschließlich zufriedene Kunden gebe. In der Kritik stehen die Konzern-Marken ja besonders wegen ihrer kleinlichen Neuwagen-Garantie von zwei Jahren. Einmal mehr drängt sich also die Frage auf: Warum keine Ausweitung nach dem Vorbild vor allem asiatischer Anbieter? „Fakt ist“, argumentiert Favey, „dass bei den VW-Konzern-Marken nur rund ein Viertel der Neuwagen-Kunden die Option zur Garantie-Verlängerung wählt.“ Woraus man erkenne, meint der PHS-Chef sinngemäß, dass eine längere Garantie von den Kunden nicht wirklich gewünscht werde. So kann man’s freilich auch sehen.

Highlight: Ein repariertes Unfallauto mit dem Crashverhalten eines Neuwagens

porsche_holding_service-studie Fakt ist allerdings auch, dass der VW-Konzern bei der Entwicklung hoher Reparatur-Standards, kundenfreundlicher Service-Angebote und anderer Innovationen – die gleich vorgestellt werden – einen enormen Aufwand betreibt. In dieser Beziehung fungiert der Markt-Leader mit seinen österreichweit mehr als 400 Marken-Werkstätten, wo sich 14.000 Mitarbeiter um rund 932.000 Autos kümmern, durchaus als Vorbild. Außerdem hält sich der Konzern zugute, dass nur er seine Lehrlinge nach produktspezifischen Kriterien ausbilde und die Weiterbildung der Mitarbeiter in Österreich jährlich rund 30.000 Schulungstage umfasse.

Eine Investition, die nicht unbelohnt bleibt: „91 Prozent unserer Stammkunden würden ihre Vertrags-Werkstatt weiterempfehlen“, nimmt Favey nochmals Bezug auf die GfK Austria-Studie und spielt auch den Trumpf der Flächen deckenden Betreuung aus: „99 Prozent unserer Fach-Werkstätten sind in weniger als 30 Minuten erreichbar.“ Worunter sich freilich auch mal ein Skoda-Betrieb befindet, mit dem ein Audi-Fahrer nichts anfangen kann. Oder umgekehrt. Aber wir wollen nicht kleinkariert sein.

Hier nun die jüngsten Spitzen-Technologien, die Service-Betriebe der VW-Konzern-Marken zu bieten vermögen:

Unfall-Spezialist (Werterhalt-Kompetenz aus dem Hause Volkswagen)
Etliche heimische VW-Werkstätten – und es sollen praktisch täglich mehr werden – gelten bereits als Unfall-Spezialisten der Extraklasse. Soll heißen: Sie reparieren Unfall-Autos nach den allerneuesten Hersteller-Vorgaben und einem zertifizierten Schadens-Management unter ausschließlicher Verwendung von Original-Teilen. Der entscheidende Unterschied für den Kunden sei der, versichert Porsche Austria, dass dieser nach der Instandsetzung seines Fahrzeugs von einem Crash-Verhalten wie im Neuzustand und damit von einem optimalen Wert-Erhalt ausgehen könne. Ein Reparatur-Niveau, das zuvor unerreichbar gewesen sei.

eKurzinfo (lerne deinen neuen Audi intensiv und schneller kennen)
Durch die mobile Bordbuch-App „eKurzinfo“ erlernen Audi-Käufer die Funktionen ihres Neuwagens geradezu spielend. Die App basiert auf Augmented-Reality, wobei man die Handy-Kamera auf ein bestimmtes Objekt richtet und dann übers Display dazu die Infos erhält. Im Urlaub sehr lehrreich, wenn man etwa Sehenswürdigkeiten scannt. Am neuen Audi werden hingegen rund 300 Bedien-Elemente identifiziert, beschrieben und erklärt. Möglich ist dies vorerst bei den Modellen A1, A3, A3 g-tron, S3, Q3 und RS Q3.

„Natürlich ersetzt die eKurzinfo kein Übergabe-Gespräch oder gar eine komplexe Bedienungs-Anleitung“, meint ein Audi-Manager. „Sie dient einfach dazu, die Funktions-Erkennung zu erleichtern und die Bedienung des Autos schneller zu erfassen.“

Transparenz (mobile Service-Annahme & Steinschlag-Analyse-App)
Die mobile Service-Annahme erfolgt durch den Service-Berater mittels Tablet und ist ein standardisiertes Verfahren zur effizienten, raschen und Fehler minimierenden Auftrags-Erfassung. Digitale Check-Listen erleichtern eine lückenlose Aufnahme des Arbeits-Auftrags, sichtbare Schäden können sofort fotografiert und dem Auftrag zugeordnet werden. Außerdem kann die Verfügbarkeit von Ersatz-Teilen just in time eruiert werden. Die Preise für Ersatz-Teile erfährt der Kunde unmittelbar vor Ort.

porsche_918_spyder_klambauer_ebser_ebner_holatko__kneidinger Ebenfalls mittels Tablet kann man Steinschläge auf der Windschutz-Scheibe detailliert und exakt analysieren. Frage an den Fachmann: Genügt dafür nicht einfach ein geschultes Auge oder ein sensibler Finger? „Sie haben Recht! Ein Service-Berater sieht das mit freiem Auge. Aber wenn er mit dem Kunden vor dem Auto steht, kann er damit leichter vermitteln, ob die Scheibe repariert oder ausgetauscht werden muss.“

DI-Box (dein Auto hat dir was zu sagen – und das streng vertraulich)
Die kommunikative DI-Box ermöglicht dem Fahrzeug-Halter auf einfache Weise den ständigen Kontakt mit dem Auto. Sie wird nachträglich im Fahrzeug verbaut und ist mit dem CAN-Bus verbunden. Von dort aus werden viele hilfreiche Daten in Echtzeit ausgelesen und via Internet ans Smartphone des Fahrers weitergeleitet. Der Clou dabei ist, dass man diese Innovation sukzessive auch für ältere Modelle des VW-Konzerns (ab Baujahr 2006) anbieten will „und diese damit zu Nachrüst-Kosten von rund 500 Euro unglaublich aufwerten kann“, meint ein Audi-Manager.

Da wittert anscheinend jemand eine schöne neue Welt für den ohnehin glückseligen Gebrauchtwagen-Handel. Es schlummert aber auch eine Menge Potenzial in der DI-Box.

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NEU GECRASHT: IM DUTZEND WILLIGER

(4.12.2014) Alle Achtung! Sieben von zwölf Autos wurden in einem wahren Crashtest-Marathon durch EuroNCAP mit der Super-Bewertung von fünf Sternen ausgezeichnet. Immerhin vier Sterne konnten Prüflinge aus der Klein- und Kleinstwagen-Szene erzielen. Lediglich Preisbrecher Dacia kam – wieder einmal – nicht über drei Sterne hinaus. Hier alle Ergebnisse im Detail:

Ford Mondeo Traveller
Kia Sorento
Land Rover Discovery Sport
Lexus NX
Porsche Macan
Subaru Outback
VW Passat
Mini Cooper
Opel Corsa
smart fortwo
smart forfour
Dacia Logan MCV

eiskratzen_pickerl Mit Einzug der frostigen Jahreszeit sei daran erinnert, dass Eiskratzen teuer werden kann: Wer den Motor dabei warmlaufen lässt, kann nach § 102 KFG Abs. 4 belangt werden. Und wer das Pickerl beschädigt, sollte sich um Ersatz kümmern, bevor die Exekutive darauf aufmerksam wird (Foto: ÖAMTC)

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DACIA: „GEDOPTE“ DOKKER & LODGY

(2.12.2014) Im robusten Offroad-Outfit und mit schöner Zusatz-Ausstattung zum nicht unterbietbaren Diskont-Tarif – auch in ihrer neuen Top-Version Stepway fahren Dacia Dokker und Lodgy dem Mitbewerb preislich auf und davon. Die jetzt „teuersten“ Dokker- und Lodgy-Modelle starten bei 13.990 resp. 14.690 Euro, sind ab sofort bestellbar und kommen im Jänner 2015 in den heimischen Handel. ● Ebenso ab sofort geordert werden kann das neue Sonder-Modell Amarok Atacama von VOLKSWAGEN, wo die Neuheiten gleich mehrfach auffahren: So ist der Beetle nun sowohl mit neuer Motorisierung (alle Triebwerke erfüllen die Euro-6-Norm) als auch weiteren Infotainment- und Assistenz-Systemen erhältlich. In den Startlöchern steht außerdem der neue, auf 192 PS erstarkte Polo GTI, dessen Preise von 23.740 bis 25.410 Euro reichen. Der Vorverkauf läuft, die ersten Fahrzeuge könnten schon ab Jänner 2015 bei den Händlern zu besichtigen sein. Und schließlich das fürs Frühjahr angekündigte Variant-Modell des Golf R, das von sportlichen Kombi-Fahrern offenbar sehnsüchtig erwartet wird. Und natürlich von betuchten, zumal der Preis des 300-PS-Lasttieres samt Allrad und auch serienmäßigem 6G-DSG bei mehr als 50.000 Euro liegen dürfte.

vw-neuheiten Die aktuellen resp. bis Frühjahr 2015 zu erwartenden VW-Neuheiten reichen rund um das Amarok-Sondermodell Atacama vom technisch aufgefrischten Beetle (samt Cabrio) bis zu den Straßen-Boliden Polo GTI und Golf R Variant (Fotos: Volkswagen, Text-Einfügung: Auto-Kaufberatung.at)

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gilles_camincher PERSONELLES Nr. 51 Laut Mitteilung vom 28. November 2014 setzt die PSA (Peugeot/Citroën) in Europa eine neue Vertriebs-Organisation um. Mit 1. Dezember dieses Jahres wird der bisherige Peugeot Austria-Chef Gilles Camincher (49) zum General-Direktor für Österreich und die Schweiz ernannt. In dieser Funktion zeichnet er für die Ergebnisse aller drei Marken (Peugeot, Citroën und DS) sowie der Zentral-Bereiche in beiden Ländern verantwortlich und berichtet direkt an Denis Martin, den Europa-Chef der PSA.

Mit dieser Struktur schaffe die PSA in Österreich und der Schweiz die Grundlage für kürzere Entscheidungswege und zusätzliche Synergien, erklärt Camincher und betont, „dass die Marken Peugeot, Citroën und DS in der neuen Organisation ihre Eigenständigkeit behalten“.

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SENIOREN-UNFÄLLE: SELTEN, ABER ….

(26.11.2014) Österreichs ältere Autofahrer und Autofahrerinnen (Generation 65 plus) sind zwar relativ selten in Verkehrs-Unfälle verwickelt. Doch die Gefahr, sich erheblich zu verletzen oder sogar umzukommen, ist höher als bei jüngeren Unfall-Opfern. Diese Erkenntnis ergibt sich aus den Analysen der ÖAMTC-Unfallforschung, die brandaktuell soeben veröffentlicht wurde. Für DI David Nosé, den Verkehrssicherheits-Experten des Clubs, ist daher klar: „Die wohl beste Interventions-Möglichkeit sind moderne, crashsicher konstruierte Fahrzeuge mit effektiven Sicherheits-Assistenten sowie einer verstärkten Fahrzeug-Struktur.“ Auf der Website des ÖAMTC finden sich weitere Infos, Studien & Aktionen rund um die Generation 65 plus. ● Mit einer interessanten heimischen UMFRAGE lässt wiederum AutoScout24 aufhorchen. Erhoben wurde bei männlichen wie weiblichen Autolenkern deren Einstellung zu SUVs. Die Ergebnisse im Detail: 61% der Befragten (65% Männer, 58% Frauen) besitzen ein SUV oder würden gern eines besitzen. Rund die Hälfte der Befürworter sieht den primären SUV-Einsatz im alltäglichen Stadt-Verkehr, nur 30% denken an Land und Gelände. Ranking der Kaufgründe: Übersicht durch erhöhte Sitzposition (72%), großzügiges Platzangebot (58%), Gefühl von Sicherheit (57%) und Gelände-Tauglichkeit (44%). Nicht vorstellen, ein SUV zu kaufen, können sich 27%. Die Gründe dafür lauten hoher Preis (65%), enormer Sprit-Verbrauch (58%, wobei das mehr Frauen glauben als Männer) und Parkplatz-Probleme (37%). Etwas seltsam mutet rund ums SUV-Thema an, dass sich 33% der Befragten durch Gelände-Wagen (sic!) im Straßen-Verkehr gestört fühlen. Begründet wird dies einerseits durch deren Höhe und Breite, die anderen Verkehrs-Teilnehmern die Sicht behindert, und andererseits durch deren Luft-Verschmutzung (jeweils 14%). Blockierte Parkplätze werden von 13% moniert. Doch eine Mehrheit von 67%, so heißt es in der AutoScout24-Mitteilung, sieht in den Gelände-Wagen (sic!) ganz normale Pkw. Immerhin. Die meisten Autofahrer dürften mittlerweile wissen, dass ein SUV keine Dreckschleuder sein muss. Bleibt zu hoffen, dass man den Autoren der Umfrage beizeiten verklickert, dass nicht jedes SUV zwangsläufig ein Gelände-Wagen ist. ● Abschließend noch ein Hinweis für die traditionellen „Tiefflieger“ unter den Automobilisten: Ab 28. November steht der neue Passat in den Schau-Räumen der heimischen VOLKSWAGEN-Händler. Bis dahin kann man sich noch etwas Gusto holen.

mazda_cx-3_land_rover_winterdriving SUVs und Offroader in voller Fahrt: Ebenso wie Honda rundet Mazda sein SUV-Angebot nach unten ab. Wobei der neue Mazda CX-3 optisch vor allem durch seine dynamische Silhouette beeindruckt. Britisch cool wird’s dagegen beim Land Rover Winter Driving, zu dem man sich schon anmelden kann (Fotos: Mazda, Land Rover)

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