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CRASHTEST: SICHERHEIT KOSTET IMMER NOCH AUFPREIS

(30.11.2016) Zuerst zu den erfreulichen Ergebnissen, die die neuen Crashtests durch Euro NCAP bescheren: Fünf Sterne in der jeweiligen Serienausrüstung kassierten der Audi Q2, wie erhofft der Hyundai Ioniq Hybrid (damit ebenso das Elektro- & Plug-in-Hybrid-Modell) sowie der Ford Edge. Auch für den Suzuki Ignis gab es fünf Sterne, allerdings nur inklusive jener Sicherheits-Goodies, für die man gesondert zahlen muss. Ohne reichte es lediglich für drei Sterne. Noch schlechter erging es dem SsangYong XLV/Tivoli, der sogar mit den verfügbaren Sicherheitsfeatures nur auf vier Sterne kam und sich ohne diese ebenfalls mit drei Sternen begnügen musste. Umfassend kommentiert wird das Abschneiden aller Testfahrzeuge von Euro NCAP-Partner ÖAMTC. ● Österreichs Versicherungsverband schlägt Alarm: Nach einer aktuellen Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit in allen Hauptstädten der neun Bundesländer waren in jedem dritten parkenden Auto gut sichtbar Wertgegenstände deponiert. Noch relativ sorgsam zeigten sich dabei die Autofahrer/innen in Innsbruck, in deren Pkw zu 14% potenzielles Diebesgut entdeckt worden ist, wogegen in Klagenfurt unglaubliche 60% aller abgestellten Fahrzeuge zum Einbruch einluden. Das komplette Ergebnis der Untersuchung sowie viele Sicherheits- Tipps findet man auf den Websites des VVO bzw. des KfV.

NACHTRAG vom 1.12.2016: Audis heutige Pressemitteilung zum jüngsten Crashtest erscheint vorerst rätselhaft. Weil dabei nicht nur vom Q2 die Rede ist, sondern auch von A5 Coupé und A5 Sportback, die ebenfalls fünf Sterne einheimsten. Nur, bitte, wann? Die Suchfunktion auf der Website von Euro NCAP sorgt für Aufklärung: Dort scheinen beim A4, der vor einem Jahr gecrasht wurde, neuerdings auch die beiden A5-Modelle auf – also ebenso wie die zwei anderen Versionen beim getesteten Hyundai Ioniq Hybrid (siehe oben). Deshalb stimmt bei der Meldung vom 4.11.2015 auch nicht mehr der Link zur A4-Bewertung. Das ist jetzt der aktualisierte zu A4 und A5.

skoda_kodiaq_top_gear Brexit hin oder her – zumindest in Sachen Auto ist das Urteilsvermögen auf der Insel der „EU-Austreter“ noch nicht getrübt: So wählte das britische Auto-Magazin Top Gear den Skoda Kodiaq dank seiner Allround-Talente, Geräumigkeit (max. sieben Sitze) und Zugkraft jetzt zum Best Family Car (Foto: Skoda, ohne Logo)

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„Vollkommen neue Dimension der Mobilität“

Hyundai macht Nägel mit Köpfen – und begnügt sich nicht allein mit dem weltweit einzigen Serien-Pkw, der drei alternative Antriebe bietet. Man entwickelte auch innovative Dienstleistungen, um neue Kundenkreise zu erobern. Hyundai Österreich-Chef Roland Punzengruber: „Damit betreten wir eine völlig neue Dimension der Mobilität!“ Jene des Ioniq Elektro hat Auto-Kaufberatung.at schon im ersten Kurztest auf Anhieb begeistert.

hyundai_ioniq So schnelllebig die Zeit heute ist, so kurzlebig können auch Erkenntnisse sein. Daher ist es manchmal sinnvoll, von dieser schnelllebigen Zeit erst mal einige Wochen verstreichen zu lassen. Mitte Oktober 2016 – anlässlich der Markt-Einführung des Ioniq Hybrid – stellte Auto-Kaufberatung.at an Hansjörg Mayr, der gemeinsam mit Mag. Roland Punzengruber als Geschäftsführer von Hyundai Österreich fungiert, zwei Fragen zum mittlerweile ebenfalls verfügbaren Ioniq Elektro:

Nachdem ein erfolgreicher Mitbewerber wie der Renault Zoe neuerdings eine Norm- Reichweite von maximal 400 km erzielt, ist da nicht zu befürchten, dass die E-Version des Ioniq mit maximal 280 km schon zum Marktstart das Nachsehen haben könnte? Macht sich Hyundai deshalb womöglich bereits heute Gedanken, beim Ioniq Elektro eine stärkere Batterie einzusetzen?

Mayr: „Eine interessante Frage, die sich aber in der Praxis nicht wirklich stellt. Wir meinen, dass die Reichweite bei einem kompakten E-Auto keineswegs das allein bestimmende Element ist, weil sie im Alltag ohnehin nicht abgerufen wird. Dieses Profil gibt es nicht in der Realität. Es mag zwar aus psychologischer Sicht beruhigend wirken, über mehr Reichweite zu verfügen, doch in der Regel wird diese vom E-Auto-Fahrer nicht genutzt. Daher macht es auch keinen Sinn, eine größere Batterie einzubauen, die das Auto im Endeffekt nur schwerer und auch teurer machen würde.“

Doch zwischenzeitlich ließ der Hyundai-Konzern verlautbaren, dass die Reichweite des Ioniq Electric nicht groß genug sei, weshalb man für 2018 eine Optimierung auf 200 Meilen (322 km) plane. Ein Sinneswandel, von dem sich Mayr in seinem schriftlichen Statement vom 24.11.2016 nicht beirren lässt: „Der Ioniq zählt mit Sicherheit zu den innovativsten E-Fahrzeugen auf dem Markt. Innovation definieren wir in diesem Zusammenhang nicht nur mit Reichweite – bei einem E-Fahrzeug geht es wie immer um das ganze Paket. Hyundai ist dafür bekannt, dass durch laufende Optimierung noch mehr Effizienz geschafft wird. Dennoch sind wir der Überzeugung, dass die aktuelle Reichweite des Ioniq für das Anwendungs-Profil der allermeisten Elektro-Fahrer mehr als ausreichend ist. Darüber hinaus erfolgen die allermeisten Ladungen zu Hause, und daher muss man auch wissen, dass stärkere (schwerere) Batterien auch mehr Ladezeit benötigen oder zumindest höhere Investitionen in die Wallbox bedeuten.“

Eine Meinung, der sich Auto-Kaufberatung.at weitgehend anschließt. Zumal das Gros heimischer Autofahrer zumindest privat nicht einmal 50 km täglich zurücklegt. Trotzdem gehört es nach wie vor zum „guten Ton“, potenzielle E-Auto-Käufer mit dem Reichweiten-Thema zu verschrecken. Und auch vor „Ärger beim Wiederverkauf“ wird fleißig gewarnt. Neuerdings vor allem bei Modellen wie dem zuvor genannten Renault Zoe oder dem BMW i3, sofern man Eigner einer Version mit der geringeren Reichweite ist. Ein Schicksal, das demzufolge auch Besitzer eines aktuellen VW e-Golf blühen müsste, dessen Nachfolger ja ebenso mehr Reichweite erzielt, wie es in zwei Jahren beim Hyundai Ioniq Elektro der Fall sein soll.

Was stimmt denn jetzt? Gräuel-Prophezeiungen oder gute Restwert-Prognosen?

P R O G N O S E
„Bis 2020 wird der Hyundai-Konzern mit 28 neuen alternativ angetriebenen Fahrzeugen auf den Markt kommen, womit wir in diesem Bereich die klare Nummer eins sein werden“
Roland Punzengruber

So gar nicht zu solchen Horror-Szenarien passen aber jene verhältnismäßig guten Restwert-Prognosen, die für Hybrid- und Elektro-Fahrzeuge kürzlich in einigen westeuropäischen Ländern ermittelt worden sind. Österreich ist zwar nicht dabei, lässt sich aber am ehesten mit Deutschland vergleichen, wo das Elektro- Auto einen adäquaten Stellenwert hat. Die hohe Wert- Stabilität für Ioniq Hybrid und Ioniq Elektro dürfte freilich auch auf die Fünfjahres-Garantie ohne km-Begrenzung samt der achtjährigen Garantie (oder max. 200.000 km) für die Hochvolt-Batterie zurückzuführen sein. Laut Hyundai konnte das E-Modell „außerdem durch seine hohe Antriebs-Effizienz, die hohe Qualität, den großzügigen Innenraum und die überlegene Beschleunigung im Vergleich zu seinen Mitbewerbern punkten“.

Zusätzlich punkten will Hyundai bei den E-Auto-Kunden mit der Erstellung jenes „Anwendungsprofils“, das von Hansjörg Mayr zuvor schon erwähnt worden ist: „Beim Elektro-Modell wollen wir im Beratungsgespräch für den privaten Kunden sehr genau auf dessen Fahrprofil eingehen, um zu ermitteln, inwieweit dieses Auto sein Nutzer-Verhalten abdecken kann. Nur wenn diese Abdeckung prozentuell sehr hoch ist, wird die Elektro-Version auch empfohlen.“

„Zur Ermittlung des eigenen Fahrprofils“, ergänzt Punzengruber, „bietet Hyundai sowohl für Privat- als auch Firmenkunden eine professionelle Analyse an, die sich über vier Wochen erstreckt und danach das glasklare Ergebnis liefert, welcher Antrieb sich für den Käufer am besten eignet und damit für ihn auch der wirtschaftlichste ist.“

Damit nicht genug. Punzengruber: „Wir lancieren mit dem Ioniq nicht nur ein Auto. Mit den peripheren Dienstleistungen, die wir dazu entwickelt haben, offerieren wir für die Kunden auch ein ,Rundum-sorglos-Paket’. Dazu wird auch gehören, dass Hyundai der erste OEM sein wird, der im zweiten Quartal 2017 mit einer eigenen Tankkarte auf den Markt kommt, die im Prinzip der Routex-Card der OMV entspricht und ein Aufladen an praktisch allen E-Ladestationen in Österreich ermöglichen wird.“

Darüber hinaus, so Punzengruber weiter, werde Hyundai Österreich in Kürze eine Presse-Konferenz zum Thema E-Carsharing anberaumen. „Dabei handelt es sich ebenfalls um ein sehr innovatives Konzept, das sich an viele neue Kundenkreise richten wird. Das heißt, wir betreten mit dem Ioniq eine völlig neue Dimension der Mobilität!“ Und wir ernten hoffentlich keine betretenen Gesichter, wenn wir dazu den Link auf eine interessante Online-Meldung wagen.

Hyundai dagegen wagt beim Ioniq ein Modellsplitting, das mit dem heimischen Markt nicht ganz konform geht. Punzengruber: „Heute entfallen bei den alternativen Antrieben rund 48% auf den rein batterie-elektrischen sowie 15% auf den Plug-in-Hybrid und der Rest auf den Hybrid-Antrieb. Bei Hyundai ist die Eintaktung etwas anders: Hier sehen wir den Ioniq Hybrid aufgrund seines sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnisses als volumenmäßig stärkstes Modell. Allerdings dicht gefolgt vom Ioniq Elektro, weil wir durch das E-Carsharing-Vorhaben, wie gesagt, einen erweiterten Abnehmerkreis erwarten.

Pläne, aufgrund derer Punzengruber Mitte Oktober noch folgende Stückzahlen prognostizierte: „Für 2017 haben wir uns vorgenommen, in Österreich 800 Hybrid- und 500 Elektro-Exemplare sowie ab Jahresmitte 150 Plug-in-Hybride vom Ioniq zu verkaufen, wobei vom Letztgenannten zum Marktstart natürlich auch Vorführ-Fahrzeuge eingerechnet sind.“

Ankaufsprämie: Mehr Stückzahlen oder Rohrkrepierer nach deutschem „Vorbild“?

roland_punzengruber_hansjoerg_mayr Allerdings: „Diese Prognose kann sich zu Gunsten des Ioniq Elektro noch deutlich verändern, wenn der Finanzminister zur Förderung von alternativen Antrieben plötzlich seinen Geldbeutel öffnet“, so Punzengruber damals in weiser Voraussicht. Hier der Link auf die Vorzüge des neuen E- Mobilitätspakets, in das vor allem die viel versprechende Ankaufsprämie von bis zu 4.000 Euro für private E-Autos geschnürt worden ist.

Grundsätzlich geht Hyundai Österreich beim Ioniq Elektro aber nicht davon aus, erklärt Mayr, „dass er im urbanen Bereich stärker nachgefragt wird. Wir glauben sogar, dass das E-Modell im ländlichen Raum eher Abnehmer findet, weil die Haushalte dort über weitaus mehr eigene Garagen samt Steckdosen verfügen.“

Stimmt natürlich. Doch langfristig sollte sich dies für städtische E-Auto-Interessenten zum Besseren wenden, nachdem Verkehrsminister Jörg Leichtfried bereits vor der Präsentation des Förderpakts jene EU-Vorschläge begrüßt hat, wonach Neubauten künftig verpflichtend mit E-Ladestationen ausgestattet sein müssen. Eine Entwicklung, der sich selbst Wiens Verkehrs-Stadträtin Maria Vassilakou nicht mehr verschließt: In den nächsten zwei Jahren soll die Bundes-Hauptstadt über ein flächendeckendes Netz an E-Tankstellen verfügen. Konkret will man bis Mitte 2017 mit dem Ausbau der ersten Tranche von 500 Lade-Stationen beginnen. Als Pilot-Bezirke wurden Leopoldstadt und Ottakring ausgewählt.

Noch aber böten ländliche Haushalte „die ideale Voraussetzung für ein E-Auto und all seine Vorteile wie extrem niedrige Betriebs- und Wartungskosten – wodurch der höhere Anschaffungs-Preis relativ rasch amortisiert wird – sowie diverse Förderungen und natürlich die Befreiung von NoVA und Kfz-Steuer“, betont Mayr. „Wobei im Gewerbe seit heuer ja noch weitere gewichtige Argumente für E-Fahrzeuge sprechen, nämlich der Vorsteuer-Abzug und die Befreiung vom Sachbezug bei Privatnutzung. Zumal die Autos ja nicht nur im Außendienst auf längeren Strecken eingesetzt werden. Es gibt heute sehr viele Nutzer, deren Firmenwagen Bestandteil ihres Gehalts ist und der primär dafür verwendet wird, lediglich zwischen Wohn- und Arbeitsstätte zu pendeln.“

Also alles eitel Wonne? Nicht ganz: Die von Deutschland abgekupferte Ankaufs-Förderung für private E-Auto-Käufer versetzt zumindest den ÖAMTC nicht in Jubelstimmung – nachdem sich die Prämie auf den Absatz von E-Autos im großen Nachbarland bislang kaum positiv ausgewirkt hat.

Ob das phlegmatische Kaufverhalten der Deutschen vielleicht zu denken geben sollte, wollte Auto-Kaufberatung.at von Hyundai Österreich noch nachträglich wissen. Wo man allerdings keine Anstalten machte, auf diese Frage tatsächlich einzugehen. Stattdessen: „Hyundai begrüßt die Initiative des neuen E-Mobilitätspakets und auch die Zusammenarbeit von Bund und Industriellen-Vereinigung, die zu diesem Entschluss geführt hat. Diese E-Förderung für Privat- und Firmenkunden wird sicherlich gut bei den Konsumenten ankommen und auch ein größeres Interesse an den Elektro-Fahrzeugen wecken! Da Hyundai – inklusive des Wasserstoff-Elektro-Fahrzeugs ix35 FCEVweltweit der einzige Anbieter ist, der vier elektrifizierte Antriebsformen anbietet, sehen wir das E-Mobilitätspaket als positiven Anreiz für 2017/18.“

Ohne Zweifel: In der Elektro-Version ist Hyundai der Ioniq besonders gut gelungen

Mehr Klartext kam von Hansjörg Mayr zum Ioniq Elektro: „Wenn man ein Elektro-Auto fährt, bekommt man das Gefühl der Veränderung in der Mobilität besonders deutlich vermittelt. Weil man spürt und genießt, dass man umweltschonend unterwegs ist.“ Klingt pathetisch? Mag sein. Aber nur solang, bis sich der Ioniq Elektro gattungstypisch vehement in Bewegung setzt. Danach gleitet der Fronttriebler dank tiefen Schwerpunkts, langen Radstands und zielgenauer Lenkung selbst auf verwinkelten Landstraßen wie auf Schienen dahin. Emissionsfrei und natürlich flüsterleise.

Erster Fahreindruck daher: Kaum ein anderes „E-Gerät“ in dieser Preisklasse bereitet so viel Fahrspaß wie der Hyundai. Trotz der relativ bescheidenen Leistung von 120 PS resp. 88 kW, der jedoch ein sattes Drehmoment von maximal 295 Nm gegenübersteht. Die lassen sich klarerweise nur im Sport-Modus abrufen, im Eco- und Normal-Modus sind es aber immer noch 265 Nm – und damit mehr als z.B. im kleineren BMW i3 mit 170 PS und maximal 250 Nm.

Highlight im Ioniq Elektro sind die Schaltpaddel am Lenkrad, die ob des Eingang-Getriebes zumindest Uneingeweihte vorerst verwirren. Der Clou ist, dass sich damit kinderleicht die Rekuperation (Bremsenergie-Rückgewinnung) regeln lässt. Bei null Rekuperation resp. auf Niveau 0 (siehe Bild 4 unten) läuft das Auto, sobald man den Fuß vom „Gaspedal“ nimmt, quasi ohne Rollwiderstand weiter. Schaltet man dagegen auf Niveau 1, 2 oder gar 3, erspart man sich vor Kurven den Tritt auf die Bremse. Natürlich: Zur Sicherheit leuchten ab einer Verzögerung von 1,3 m/s² die Bremslichter auf. Zusätzliches Komfort-Plus: Trotz der enormen möglichen Bremswirkung verzögert der Ioniq dank Elektronik so sanft, wie man es mittels Kupplung nie bewerkstelligen könnte – um etwa nach Altväter Sitte die Bremsen zu schonen.

So viel zu den wesentlichen Eigenschaften des Ioniq Elektro, den sich der Autor dieser Zeilen am liebsten gleich zugelegt hätte. Doch leider: Während das Aufladen beim Häuschen auf dem Lande kein Problem wäre, stehen die Chancen in der Mehrparteien-Tiefgarage in Wien dafür schlecht. Da hat Hyundai-Chef Mayr den – derzeit noch – wunden E-Auto-Punkt durchaus getroffen.

Mehr Infos zum Hyundai Ioniq finden sich in nachstehender Foto-Galerie. Und ja: Wer beim Thema E-Auto-Zukunft nicht auf dem neuesten Stand ist, kann sich dazu die jüngsten Analyse- und Prognose-Ergebnisse von PwC Automotive zu Gemüte führen. Obwohl das mit Prognosen freilich immer so eine Sache ist …

Website des Importeurs: www.hyundai.at

Stand: November 2016

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CITROËN-AKTION ● GTÜ: MERCEDES & VW-MARKEN TOP

(22.11.2016) Um mit dem heimischen Pkw-Markt mitzuhalten, der in den ersten zehn Monaten dieses Jahres bei den Neu-Zulassungen +6,1% verzeichnet, musste sich Citroën (–2,12%) etwas einfallen lassen. Und so verspricht der Österreich-Importeur ein besonderes Kundenzuckerl: Einen Riesen-Lagerabverkauf von Neuwagen mit 20% Nachlass auf den Listen-Preis! Der Haken dabei: Die Super-Aktion ist eine „Eintagsfliege“, gilt ausschließlich diesen Freitag, also am 25. November. Zeit für die Anmeldung des neuen Autos hat man dann bis zum 31.12.2016. Aber keinen Tag länger. Schließlich geht es – wie in jeder Branche – um eine optimale Jahresbilanz. Ausgenommen von dieser Citroën-Aktion sind alle Modelle der Baureihen C-Zero, neuer C3, SpaceTourer und neuer Jumpy Kombi. Empfohlen wird, beim Händler „rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren“, um am so genannten Bunten Freitag „voll von der Aktion profitieren zu können“. Dazu wär’s freilich hilfreich gewesen, dieses einzigartige Angebot etwas früher zu lancieren … ● Nicht als einzigartig, sondern eher als Déjà-vu empfindet man den jüngsten Gebrauchtwagen-Report der deutschen Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ), zumal wieder Mercedes-Benz und diesmal auch der VW-Konzern mit wahren Mängel-Zwergen auftrumpfen: Erste Plätze belegt Mercedes mit der B-Klasse, der C-Klasse und ebenso wie beim TÜV im Segment der Kompakt-SUV mit dem GLK, der sich damit für GW-Käufer preislich natürlich etwas verhärten dürfte. Und von den VW-Marken haben sich gleich fünf Modelle mit Rang eins in Szene gesetzt: Audi mit dem A1, dem A6 und dem A8, Volkswagen mit dem Golf VII sowie Porsche wie üblich mit dem 911er – der bekanntlich selbst als Gebrauchter Länge mal Breite kostet. Das Tröstliche dabei: Lässt man den Zuffenhausener Klassiker mit viel Liebe zum Oldtimer reifen, können sich die Investitionen um ein Vielfaches amortisieren. Alles Wissenswerte zur GTÜ-Mängelstatistik 2017 findet sich im neuesten Sonderheft der deutschen Auto Zeitung.

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MIT 97 JAHREN – DA FÄNGT DAS (MUSTANG-)LEBEN AN!

(21.11.2016) Oder besser gesagt: Da geht das Leben mit dem Ford Mustang weiter. Denn der Schwede Lennart Ribring gönnte sich zu seinem 97. Geburtstag nicht das erste „Pony auf vier Rädern“ – schon in den 1960er Jahren gehörte er zu den allerersten Mustang-Eignern Schwedens. Jetzt legte er sich einen 250 km/h schnellen GT mit dem 421 PS starken Fünfliter-V8- Triebwerk samt Handschaltung zu, der den feuerroten Boliden in nur 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h katapultiert. Im Alter „plemplem“? (© Dr. Peter Filzmaier) Ganz und gar nicht! Wie routiniert und aufmerksam der junggebliebene Auto-Enthusiast den Mustang Fastback dirigiert, belegt ein Video, in dem der ebenso rüstige wie offensichtlich auch reaktionsschnelle Rentner zu seiner ersten Spritztour aufbricht. „Ich werde vielleicht nicht mehr lange leben, aber die mir verbleibende Zeit möchte ich bestmöglich nutzen und noch Spaß haben – und dieses Auto ist dafür genau richtig“, so Ribring, der seinen Mustang für „eine echte Ansage“ hält. Trotzdem will er seinen Altersgenossen am Steuer einen Rat mitgeben, den freilich auch Jüngere beherzigen sollten: „Lernt Euer Fahrzeug erst richtig kennen, bevor Ihr Euch mit ihm auf die Straße traut. Sicherheit geht vor!

skoda_kodiaq Skoda macht’s wieder mit Größe: Obwohl der neue Kodiaq deutlich länger und geräumiger ist als „normale“ Kompakt-SUV (siehe Erstmeldung), heißen die im Verkauf stärksten Mitbewerber VW Tiguan, Hyundai Tucson und BMW X1. Ob der hochwertig anmutende Kodiaq bei den Neu-Zulassungen sogar den Tiguan überflügeln kann? Abwarten! Alles ist möglich (Fotos: Skoda)

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juergen_moser PERSONELLES Nr. 78 Laut Meldung vom 17.11.2016 wird Jürgen Moser (34) mit Jänner 2017 den Vertrieb Pkw Neu- und Gebrauchtwagen der Mercedes-Benz Österreich (MBÖ) GmbH mit Sitz in Salzburg übernehmen. Moser tritt damit die Nachfolge von Mag. Erich Ramsauer an, der im November als Head of Network Development für die Länder Österreich, Polen und Tschechien nach Prag wechselte.

Bereits von 2003 bis 2014 hat Jürgen Moser bei MBÖ unterschiedliche Funktionen bekleidetet. Dabei war er unter anderem für die Planung und Disposition für die Marken Mercedes-Benz und Smart verantwortlich. Zuletzt, seit März 2014, hat er als Head of Mini bei der BMW Austria GmbH die Vertriebs- und Marketing-Agenden der Marke Mini verantwortet.

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MAZDA CX-5: DER NEUE TREND BEI NEUEN MODELLEN

(16.11.2016) Sogar Insider der Autobranche tun sich mittlerweile schwer, aktuelle Modelle – vor allem aus der Heck- Perspektive – spontan voneinander zu unterscheiden. Kein Wunder in Anbetracht der Neuheiten-Flut der vergangenen Jahre, des Design-Einheitsbreis und der vielfältigen Lückenfüller zwischen angestammten Segmenten. Um diese Entwicklung ein bisserl zu entschärfen, ist eine Art Gegentrend entstanden, der nicht nur bei Premium-Marken zu beobachten ist: Facelift-, aber auch völlig neue Nachfolge-Modelle werden gegenüber ihren Vorgängern optisch nur noch behutsam verändert. So will man ihn gewährleisten, den so genannten Wiedererkennungseffekt. Die nächste Generation des Mazda CX-5 ist dafür ein treffendes Beispiel, zumal das 2012 eingeführte Japan-SUV erst vor Kurzem überarbeitet wurde. Schon ab Mitte 2017 soll der Newcomer hier zu Lande lieferbar sein, dessen „Design von minimalistischer japanischer Ästhetik inspiriert ist“, wie Mazda Austria die dezenten Mutationen am Blechkleid vermittelt. Dass der Auftritt trotzdem muskulöser wirkt als bisher, liegt am tieferem Schwerpunkt und der breiteren Spur. Entsprechend dazu haben sich die Außenmaße etwas reduziert: 4.545 mm lang (–10mm), 1.690 mm hoch (–20mm) und 1.840 mm breit (identisch mit Vormodell). Auch der Radstand ist mit 2.700 mm gleich geblieben. Bulliger ist den ersten Werksfotos zufolge auf jeden Fall die Frontpartie mit stärker akzentuiertem Kühlergrill geraten, dessen massiv verchromte Unterlippe bis in die nun deutlich schmäleren Scheinwerfer verläuft. Sanfter hingegen tönt im neuen CX-5 die Akustik, weil dank optimierter Aerodynamik die Windgeräusche gesenkt werden konnten und außerdem der Innenraum besser gedämmt wurde. Dort finden sich zudem ein neues Cockpit (siehe Bildtext) sowie Rücksitz-Lehnen, die jetzt überdies in der Neigung verstellbar sind. Neu bei den Assistenzsystemen ist u.a. eine Verkehrszeichen-Erkennung. Weiters ist ein Head-up-Display erstmals verfügbar, das auch die jeweiligen Tempolimits anzeigt. Bei den Motoren verspricht Mazda „bewährte Skyactiv-Technik“, ergo einen 2,2-Liter-Diesel und zwei Benziner mit 2,0 und 2,5 Liter Hubraum, die inoffiziellen Meldungen zufolge zwischen 150 und 250 PS leisten sollen. Darüber hinaus versteht sich von selbst, dass beim neuen Modell auch die Karosserie-Steifigkeit erhöht worden ist. Außerdem soll die innovative Fahrdynamik-Regelung G- Vectoring-Control in Mazdas Parade-SUV Einzug finden. Angetrieben werden weiterhin – je nach Ausführung – entweder nur die vorderen oder alle vier Räder. Wobei sich die Allrad-Version gegenüber dem Fronttriebler bisher durchgesetzt habe, wie uns Mazda wissen lässt. Und das nicht allein in der Alpenrepublik. Seine Welt-Premiere feiert der Neo-CX-5 freilich woanders: übermorgen auf der LA Auto Show in den USA.

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VW CROSS UP! MIT 15 MILLIMETER MEHR KOMFORT

(13.11.2016) Ja, schon wieder Volkswagen. Es hat sich halt so ergeben: Seit vorgestern kann auch die „up-gehobene“ Version des überarbeiteten up! – der cross up! – beim VW-Händler geordert werden. Wann mit seinem Marktdebüt zu rechnen ist, wurde zwar noch nicht verraten, es könnte sich aber noch heuer ausgehen. Sobald dies offiziell verlautbart wird, werden wir einen Nachtrag anfügen. So viel dazu. Der besondere Reiz des cross up! liegt eigentlich darin begründet, dass er von allem bereits so viel Auto bietet, um damit durchaus glücklich zu werden. Aus Sicht der 60plus-Generation ist das primär die zusätzliche Bodenfreiheit, die der Pressemeldung zufolge 15 mm beträgt. Vergleicht man dagegen die technischen Daten, sind es sogar 18 mm. Wie auch immer. Im Alltag sorgen die paar Millimeterchen dafür, dass sich der cross up! zumindest etwas bequemer entern lässt als die Standard-Version. Der Unterschied ist ebenso spürbar wie zwischen CrossPolo und dem normalen Modell. Und dass selbst der up! als kleinster VW über mehr als ausreichende Überland-Qualitäten verfügt, hat er bereits vor Jahren bewiesen – was ihn für Vernunftkäufer zum „Geheimtipp“ macht. Zumal auch die Preise der cross-Version, sagen wir mal, in Ordnung gehen. Ob sich aber die für den 75-PS-Benziner zur Wahl stehende ASG-Halbautomatik empfiehlt, sollte man bei einer ausgiebigen Probefahrt checken. Denn das ASG ist nicht jedermanns Geschmack. Wobei sich die Entscheidung zu Gunsten des ASG ohnehin nur anbietet, wenn man vorwiegend in der Stadt fährt. Dort ist der VW-Winzling naturgemäß in seinem Element. Auch als cross up!, der wegen seines rustikalen „Offroad“-Looks in der Länge bloß ein bisserl zugelegt hat: um 28 mm. Mit diesem Auftritt kann er freilich nicht darüber hinwegtäuschen, dass nur die Vorderräder angetrieben werden – ebenso, wie das beim CrossPolo der Fall ist. Zur speziellen Optik des cross up! gesellen sich noch eine silbern eloxierte Dachreling, chromgefasste Nebelscheinwerfer und fesche Alus im 16-Zoll-Format. Innen finden sich Lederlenkrad sowie eine farblich abgestimmte Design-Blende am Instrumententräger, „cross“-Sitzbezüge und Ambiente-Beleuchtung in Orange. Sinnvolles kostet extra. Aber auch die Höhe der Aufpreise geht noch in Ordnung…

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ALLES ZUM NEO-GOLF 7: SO UMFASSEND WIE NIRGENDWO SONST!

(10.11.2016) „Der neue Golf“, sagte VW-Vorstands-Chef Dr. Herbert Diess anlässlich der Präsentation des rundum aufgefrischten Golf VII, „markiert den Start der größten Produktoffensive in der Volkswagen-Markengeschichte.“ Allein 2017 werde VW über zehn neue Modelle und große Updates vorstellen und bis 2020 das komplette Modellprogramm erneuern. Doch auch Auto-Kaufberatung.at lässt sich nicht lumpen: Wir haben die gesamte Presse-Aussendung, in der z.B. die neuen verfügbaren Assistenzsysteme und die zahlreichen Funktionen der ebenso neuen Infotainmentsysteme auch für „Einsteiger“ anschaulich und verständlich vermittelt werden, überarbeitet und illustriert. Ergebnis: So umfassend und detailreich werden Sie über die Qualitäten des aufgewerteten Siebener Golfs sonst nirgends informiert! Schließlich handelt es sich beim Golf um das bestverkaufte Auto der Kompaktklasse, von dem seit 1974 mehr als 33 Millionen Stück produziert worden sind. Erfreulich: Der Grundpreis des überarbeiteten Bestsellers, so das VW-Versprechen, soll unverändert bleiben. Freilich: Wer sich Highlights wie die in diesem Segment einmalige Gestensteuerung sowie andere Oberklasse-Features gönnt, kann den Golf-Jahrgang 2017 auch durchaus zum Oberklasse-Tarif erwerben. Apropos: Der Vorverkauf für die ersten Modelle soll noch heuer starten, deren Lieferbeginn wird im März 2017 erfolgen. Dies betrifft sowohl die normale Fließheck-Limousine (wozu dem Vernehmen nach auch GTI und GTE gehören) als auch den Variant samt Alltrack-Version. Etwa zur Mitte des zweiten Quartals soll dann die Neuauflage des e-Golf auf den Markt kommen, wobei der optimierte Stromer in gut einer Woche in Los Angeles debütiert. Unter Optimierung ist vor allem die verbesserte E-Reichweite zu verstehen, die sich von bisher maximal 190 auf angeblich maximal 300 km vergrößern soll. Und von den sicher ebenso bald verfügbaren Golf-Modellen GTD und R dürfte man in Kürze mehr erfahren. Eine Menge zu erfahren gibt es vom renovierten Golf außerdem auf offiziellen Websites: Zum einen auf jener des heimischen Importeurs, zum anderen sozusagen direkt aus Wolfsburg. Last but not least: Dass die jüngste Golf-Ausgabe schon im Jänner 2017 auf der Vienna Autoshow in Augenschein genommen werden kann, ist nach Auskunft von Porsche Austria „ziemlich sicher zu erwarten“. Ja, und noch etwas ist zu erwarten: Auch der bei unserer Zielgruppe besonders beliebte Golf Sportsvan wird aufgefrischt vorfahren. Allerdings erst Ende 2017. (Diese Info konnte im o.a. PDF-Dokument leider nicht mehr korrekt berücksichtigt werden.)

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BRANDAKTUELL: AUDI A5 SB & Q5, FACELIFT VW GOLF

(8.11.2016) Die neue „5er Garde“ von Audi ist vollständig: Nach den bereits verfügbaren Modellen A5 Coupé bzw. S5 Coupé kann jetzt auch die Coupé-Limousine A5 Sportback zu Preisen ab 42.290 Euro geordert werden. Die Markteinführung erfolgt Ende Jänner 2017. Kurz darauf sollte auch die seit 25. Oktober bestellbare zweite Q5-Generation zu erwarten sein (die ersten, noch inoffiziellen Infos zum neuen SUV lieferten wir am 22. September), die zu Preisen ab 48.550 Euro angeboten wird. ● Einen Nachtrag erlauben wir uns zur Meldung vom 13. September, in der Auto-Kaufberatung.at – wieder einmal – als einziges Medium auf den Lapsus eines Marktteilnehmers verwies: Diesmal auf Citroëns historischen Internet-Auftritt, wo man das wichtigste Modell der Marken-Geschichte peinlicherweise unter den Tisch fallen ließ. Mittlerweile wurde der Fehler behoben. Spät, aber doch.

vw_golf_7_facelift Wie einst beim Käfer rührt VW auch für den überarbeiteten Golf kräftig die Werbetrommel. Dessen Welt-Premiere in Wolfsburg wird am 10.11. ab 12.30 Uhr live übertragen. Zu den neuen Feinheiten zählen ein 9,2 Zoll großer Touchscreen, Mirror Link, Gesten-Steuerung, Echtzeit-Staudaten und sogar „ein bisserl“ autonomes Fahren

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ARBÖ: PREMIUMSIEGER ELEKTRO, UMWELTPREIS AN VERBRENNER

(3.11.2016) Der heutige Abend stand ganz im Zeichen von Österreichs zweitgrößtem Autofahrer-Club. Denn während auf ORF1 die TV-Serie „Undercover Boss“ ausgestrahlt wurde, wo sich ARBÖ-Generalsekretär Gerald Kumnig als vermeintlicher Lehrling verdingte, fand im Wiener Colosseum XXI die Verleihung des 33. Großen Österreichischen Automobil-Preises statt. Und die verlief diesmal etwas kurios. Grund: In der Kategorie Premium ab 50.001 Euro landete heuer der Luxus-Stromer Tesla Model X auf Platz 1. Den Umwelt- Preis heimste aber kein anderes Elektro-Auto oder sonstiger „Saubermann“ ein, sondern ein Verbrennungsmotor! Und zwar der VC-Turbo von Nissan-Tochter Infiniti, der erst kürzlich – auf der Motor Show in Paris – der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. ARBÖ-Präsident Dr. Heinz Hofer: „Wenn den Prognosen zufolge 2030 noch zwei Drittel aller Neuwagen über einen konventionellen Antrieb verfügen, bedürfen natürlich auch die Verbrennungsmotore einer umwälzenden Entwicklung.“ Und dieses Potenzial dürfte das japanische Hightech-Triebwerk erfüllen – ein Vierzylinder-Benziner, der dank variabler Verdichtung so sparsam wie ein Diesel sein soll. Nun aber zur kompletten Auflistung aller vierrädrigen Gewinner, die von den Fachjuroren gewählt worden sind:

Kategorie Start in der Preisklasse bis zu 20.000 Euro
Platz 1: Seat Ateca
Platz 2: Renault Mégane
Platz 3: Fiat Tipo (trotz seiner bescheidenen Crashtest-Bewertung)

Kategorie Medium in der Preisklasse 20.001 bis 50.000 Euro
Platz 1: Alfa Romeo Giulia
Platz 2: VW Tiguan ex aequo mit
Platz 2: Volvo S90/V90

Kategorie Premium in der Preisklasse ab 50.001 Euro
Platz 1: Tesla Model X
Platz 2: Porsche Panamera
Platz 3: Porsche 718

arboe-preis_tesla_model_x_alfa_romeo_giulia Abwechslung muss sein: Nachdem im Vorjahr Marken aus Deutschland und Tschechien die Top-Preise kassierten, kommen die Erstplatzierten diesmal aus den USA, aus Italien und Spanien. Bloß den Umwelt-Preis hat Japan „abonniert“

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