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HONDA-AKTION, MITSUBISHI-GEHEIMNIS

(1.9.2014) Bei Honda ist man in Geberlaune und hat für die KäuferInnen eines Civic bzw. Civic Tourer und CR-V (auf Lager stehende Neufahrzeuge) ein „0-Euro-Aktions-Paket“ geschnürt. Öffnen lässt sich dieses aber nur bis zum 31. Oktober. Darin enthalten: um € 0,- ein Jahr lang zu tanken (auf Norm-Mix- Basis für 15.000 km berechnet) und ein Satz Winterräder, der ebenso € 0,- „kostet“. Last but not least werden für alle Civic-Modelle auch Leasing-Zinsen um € 0,- geboten. ● Ein Gewinn-Spiel des ÖAMTC macht ebenfalls Laune. Als Haupt-Preis wird nämlich wahlweise der neue Mitsubishi Attrage verlost. Auf der Website des heimischen (und auch deutschen) Importeurs ist aber derzeit keine Ankündigung über das rund 4,1 m lange Limousinen-Pendant zum Space Star zu finden – obwohl es dem ÖAMTC zufolge schon diesen Monat bei uns eingeführt werden soll. Dürfte wohl auch sein. Doch vorerst, so hört man von Mitsubishi, „schwimmen die neuen Modelle noch übers Meer – Richtung Europa“. Dann hoffen wir mal, dass sie bald landen – im sicheren Hafen.

mitsubishi_attrage Dort, wo der der Attrage produziert wird, in Thailand, wird er seit 2013 verkauft. Nun erfolgt die weltweite Vermarktung, die die kleine Limousine (hier im TV-Spot) auch nach Österreich führt. Unter der Motorhaube soll jener genügsame 80-PS-Benziner arbeiten, der auch im Space Star seinen Dienst verrichtet (Foto: Mitsubishi)

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Leicht abgehoben: Der Kleine ohne Konkurrenz

Wie bitte? Der Polo ohne Konkurrenz? Da gibt’s doch auch … Schon klar. Aber der Polo ist anders. Mehr noch als jeder andere VW. Fahrgefühl, Material-Anmutung, Verarbeitungs-Qualität – da herrscht ein Level, haarscharf am Golf. Und der spielt bereits in einer höheren Liga als der eigenen Klasse. Wodurch der Polo (außer beim Raumangebot) gleich zwei Klassen höher rangiert. Doch jetzt hebt er richtig ab: als CrossPolo mit größerer Bodenfreiheit.

vw_cross_polo In der Cross-Version, mit der auch andere VW-Modelle aufwarten können, verfügt der Polo über rund 15 mm mehr Boden-Freiheit. Damit schaut er zwar verdächtig nach Allradler aus, tatsächlich treiben aber auch ihn allein die Vorderräder voran. Dieser „So tun als ob“-Trend setzt sich immer mehr durch, zumal ein Fronttriebler im 4×4-Look seine Vorteile hat: Anschaffung und Betrieb sind relativ günstig. Dazu kommt die leicht erhöhte Sitz-Position samt bequemeren Ein- und Ausstieg. Und donnert man in ein – leider ebenso „trendiges“ – Schlagloch des Formats XXL, muss man nicht gleich grobe Schäden am Unterboden befürchten.

Freilich: Dass sich der Offroad-Einsatz mit einem CrossPolo auf Forstwege beschränkt, versteht sich von selbst. Wer unbedingt einen Gelände-Wagen benötigt, kann angesichts der üppigen Markt-Auswahl ohnehin aus dem Vollen schöpfen. Bleibt als einziger Praxis-Trumpf des Allrad-Antriebs schlechthin die bessere Traktion samt Spur-Stabilität. Primär dann, wenn sich die Fahrbahn schmierig oder verschneit präsentiert. Was ja Gott sei Dank kein Alltags-Szenario ist.

So viel zum Anreiz, den ein CrossPolo – zu Preisen zwischen 16.490 und 20.910 Euro – schon mal prinzipiell bietet. In dieser SUV-ähnlichen, mittlerweile sechsten Ausstattungs-Variante ist der Polo seit einigen Wochen bestellbar, und Anfang September wird die Auslieferung des kleinen „Abgehobenen“ starten. Doch bevor wir uns gleich dem Test-Exemplar widmen, empfehlen wir noch einen Blick auf die Neuerungen, die Volkswagen dem umfassend renovierten Polo mit auf den Weg gegeben hat.

Kaum hat man Platz genommen im CrossPolo, kommt auch prompt das VW-Ambiente zur Wirkung: ein wenig nüchtern, aber hochwertig bis in die letzte Fuge. Vor dem Fahrer erstreckt sich ein geschäumter Armaturenträger mit im wahrsten Wortsinn eindrucksvoller Haptik, während sich der Korpus am großzügig dimensionierten und dennoch wie angegossen konturierten Sportsitz erfreut. Und weil der CrossPolo eben höher ist, empfindet man ihn noch erwachsener als die anderen Modelle seiner Baureihe. Von wegen Kleinwagen-Feeling.

Bemerkbar macht es sich allerdings dann, sobald man 1,95 Meter unterbringen und dazu die Längsverstellung des Fahrersitzes ausreizen muss. Doch es reicht exakt für eine Langstrecken-taugliche Sitzposition. Und auch die Kopffreiheit passt, jedenfalls vorne. Womit sich über dem Scheitel sogar ein Schiebedach ausgehen könnte. Aber darüber braucht man sich ohnehin keine Gedanken zu machen, weil der CrossPolo mit dieser Option nicht zu dienen vermag. Leider.

CrossPolo-Definition: „Kleine gehobene Mittelklasse“? Oder „SUV Special“?

vw_cross_polo_aussenspiegel Zum Fahrgefühl. Auch das ist beim CrossPolo weiter denn je von einem Kleinwagen entfernt: Er zeigt sich ebenso fahrsicher wie ein normaler Polo, federt jedoch sanfter ein. Womit er zwar weniger zum Kurvenräubern animiert, aber – so unser subjektiver Eindruck – einen mit dem Standard-Golf durchaus vergleichbaren Komfort offeriert. Ein für diese Klasse konkurrenzloses Niveau, wie schon eingangs erwähnt.

Motorisch stand uns mit dem 90 PS starken 1.2 TSI quasi die goldene Mitte von drei für den CrossPolo angebotenen Benzinern zur Verfügung. Keine schlechte Wahl, besonders in Kombination mit dem Siebengang-DSG, das mit dem laufruhigen Turbo-Direkteinspritzer wunderbar harmoniert. Gefallen hat vor allem die homogene Kraftentfaltung (das maximale Drehmoment von 160 Nm steht schon ab 1.400/min parat), wobei Vollgas-Sprints selbst auf nasser Fahrbahn ohne durchdrehende Vorderräder absolviert worden sind. Doch solche Traktions-Highlights spielt’s natürlich nicht auf losem Untergrund. Dies nur zur Erinnerung, auf welchem Terrain der CrossPolo sicher nix verloren hat.

Weniger positiv macht sich die „Vernunft-Power“ des kleinen Ottomotors beim Durchzugs-Vermögen bemerkbar: In den Sitz wird man nicht gerade gedrückt. Wer also oft auf stark frequentierten Bundesstraßen unterwegs ist, wo permanent Überhol-Vorgänge anstehen, sollte eher dem 110-PS-Benziner oder dem 90-PS-TDI den Vorzug geben. Letztgenannter begnügt sich im Norm-Mix mit 3,7 Diesel-Liter auf 100 km, während der 90-PS-TSI 4,9 Liter ROZ 95 benötigt, jeweils mit DSG. Der Listen-Preis für den CrossPolo mit besagtem TSI samt DSG beträgt 19.870 Euro, jener für den TDI mit DSG 20.910 Euro. Bei entsprechender Jahres-Fahrleistung kann sich der Selbstzünder also bald amortisieren.

Um weitere Vergleiche bei der Ausstattung, den Kosten und den technischen Daten anzustellen (alle Triebwerke verfügen übrigens über eine Start-Stopp-Funktion), klicken Sie einfach auf die Polo-Preisliste.

Noch mehr Eindrücke von der Probefahrt mit dem CrossPolo vermittelt die nachstehende Foto-Galerie – wo wir wie gewohnt auch sehr kritische Töne anklingen lassen. In der Summe seiner Eigenschaften mag der CrossPolo zwar über alle Kritik erhaben sein. Doch schließlich will man den lächerlichen Unterstellungen, wonach die Redaktion von Auto-Kaufberatung.at eine rosarote VW-Brille trage, nicht noch Nahrung geben. Solche Vorwürfe sind einfach nur Schwachsinn!

Stand: August 2014

Website des Importeurs: www.volkswagen.at

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MAZDA: 100% VOM KAUFPREIS RETOUR!

(30.8.2014) Ziemlich schlitzohrig, wie Mazda Austria im kommenden Monat die Verkäufe pushen will. Andererseits: Wer jetzt ohnehin vorhat, einen neuen Mazda zu kaufen, dem kommt die anlaufende „Cash-Back-Aktion“ gerade recht. Und die funktioniert so: Jeder, der im September dieses Jahres bei einem der österreichischen Mazda-Händler einen Neuwagen erwirbt, hat auch die Chance auf Rückerstattung des ganzen Kaufpreises! Insgesamt werden neun KäuferInnen – pro Bundesland eine(r) – für ihren Mazda im Endeffekt keinen Cent bezahlt haben. Die Gewinner werden Anfang Oktober durch das Los ermittelt. ● Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Die für Anfang nächsten Jahres angekündigte Markt-Einführung des frischen FORD Mondeo soll tatsächlich im Jänner 2015 stattfinden. Die Preise des schon bestellbaren Newcomers starten bei 29.500 Euro. Die erstmals offerierte Hybrid-Version mit einer System-Leistung von 177 PS und einem Norm-Mix von 4,2 l/100 km kostet 36.750 Euro. Als einziger Mondeo ist der Elektro-Benziner aber nur als klassischer Viertürer (Stufen-Heck) zu haben, wogegen alle klassisch motorisierten Modelle als Fünftürer (Fließ-Heck oder Kombi namens Traveller) im Angebot stehen. Alles klar? Optional hält der große Ford auch einige Innovationen parat. Und hier finden sich auf 24 Produkt-Blättern die kompletten Infos über Ausstattung, Technik & Preise. Dabei nicht irritieren lassen: Auf Seite 19 fügt man den Hybrid-Daten versehentlich das Wörtchen „Diesel“ hinzu.

ford_mondeo_google-ranking Schon mehr als ein halbes Jahr ist es her, dass Auto-Kaufberatung.at mit dem Bericht über das „Geisterauto“ Mondeo bei Ford-Kunden und -Händlern Interesse entfachte. Und noch immer erscheint dieser Beitrag im heimischen Online-Ranking um den neuen Mondeo an der vordersten Front

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WELT-PREMIERE & SENSATIONS-PREISE

(27.8.2014) Allrad-Spezi SUZUKI macht sich nach dem SX-4 wieder mal mit einer echten Neuheit bemerkbar: Der nächste Vitara wird in fünf Wochen auf dem Pariser Auto-Salon seine Weltpremiere begehen. Viel mehr hat der Hersteller dazu aber leider nicht verraten (siehe Bildtext rechts). ● Und schon wieder TOYOTA. Im Marketing von Importeur Frey weht offenbar ein frischer Wind. Jetzt startet eine limitierte Verkaufs-Aktion von Frey Retail, dem mit neun Stand-Orten größten heimischen Toyota-Händler. Auf einer eigenen Website offeriert dieser absolut neuwertige Jung-Wagen, unter denen praktisch jedes Toyota-Modell vertreten ist, zu „Sensations-Preisen“. Außerdem gibt es attraktive Versicherungs- und Finanzierungs-Angebote: So werden die Kunden automatisch in der Prämien-Klasse 0 eingestuft, und auch die Hälfte der Kasko-Prämie wird für die gesamte Laufzeit geschenkt. Und wer den Fast-Neuwagen finanziert, startet mit der Raten-Rückzahlung erst sechs Monaten später. Freilich ohne bis dahin Zinsen zahlen zu müssen. ● Nicht zu glauben: 40 Jahre sind schon vergangen, seit der CITROËN CX in Paris erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde – und damit die schwere Nachfolge der „Göttin“ antreten musste. Das Design des CX? Damals haben ihn viele als „gestreckten GS“ abgewertet. (Trotzdem wurde er 1975 zum Auto des Jahres gewählt, vor dem Einser-Golf.) Heute tät’ man sich alle zehn Finger lecken, würde uns Citroën mit einer ähnlich revolutionären Karosse überraschen, die ihrer Zeit um Lichtjahre voraus ist. Fast so revolutionär wie knapp 20 Jahre zuvor jene der unvergleichbaren DS. Der Autor dieser Zeilen sah im CX jedenfalls eine Herausforderung. Für ihn als 19-Jährigen war der große Fronttriebler erst das dritte Test-Exemplar (seinerzeit verliehen die Importeure ihre Presse-Autos sogar an Grünschnäbel) und bereits mit jener Lenkung ausgerüstet, deren enorme Rückstell-Kraft während der Eingewöhnung für einen eher peinlichen Fahrstil sorgte. Im Gegensatz dazu konnten sich die Franzosen für einen Blinker mit selbsttätiger Rückstellung gar nicht erwärmen (Pfeil). Aber auch das fantastische Fahrverhalten des CX bleibt ewig in Erinnerung. Vor allem mit dem GTi-Modell, wenige Monate später, das auf der verschneiten A1 wie an der Schnur gezogen dahinrollte – vorbei an allen Vehikeln, die sich kaum von der Stelle bewegten.

toyota_verso Alle Achtung! Toyotas Jungwagen-Aktion via sensationspreise.at klingt nach Mehr-Wert für die Kunden. Trotzdem: erst Vergleiche anstellen und dann ggf. kaufen. Übrigens: Der ÖAMTC hat für Neuwagen nach den besten Angeboten Ausschau gehalten. Reinklicken! (Foto: Toyota Frey)

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KFZ-HISTORIE: SENIOREN WISSEN MEHR

(21.8.2014) Das Technische Museum Wien will sein Digitalisierungs-Projekt „Autos mit Vergangenheit“ zu österreichischen KFZ- Verzeichnissen in der Zwischenkriegszeit fortsetzen. Da dies nur mit Unterstützung der interessierten Öffentlichkeit möglich ist, lädt das TMW gemeinsam mit dem Forschungs-Portal Inject Power sowohl Privat-Personen als auch Firmen sowie Vereine aus der Auto- und Oldtimer-Szene ein, sich an diesem Forschungsvorhaben zu beteiligen. Auto-Kaufberatung.at meint, dass hier vor allem die Kenntnisse themenaffiner Senioren gefragt sind – auch jener, die der altdeutschen Handschrift kundig sind. Doch dazu gleich mehr. Seit ihrer Veröffentlichung im Mai 2013 wurde die KFZ-Datenbank schon von tausenden Menschen genutzt, an die hundert stellten dem TMW historische Fotos zur Verfügung. Grund genug, die Datenbank sukzessive zu ergänzen. Und für diesen Zweck wird um Mithilfe ersucht: ► Kürzlich wurde die Datenbank um das Bundesland Tirol und den bgld. Bezirk Güssing (1938) erweitert. Doch von den übrigen Bezirken im Burgenland sowie in Niederösterreich konnten bisher keine Verzeichnisse gefunden werden. ► Außerdem will man die Verzeichnisse von Vorarlberg (1937) und jene der nö. Bezirke Tulln, Krems, Waidhofen a.d. Ybbs und Korneuburg aus dem Jahr 1936 digitalisieren. ► Darüber hinaus sollen alle heimischen KFZ-Verzeichnisse bis Ende der 1920er Jahre digitalisiert und online gestellt werden. Dabei handelt es sich um Vorarlberg, Tirol, OÖ, die Steiermark, um und Wien. Keine Verzeichnisse aus der Zeit um 1930 wurden bisher von Kärnten und Salzburg gefunden. So viel zur „Suchaktion“. Die Realisierung des Forschungsvorhabens kann man wie folgt unterstützen: 1. durch eine Spende über inject-power.at, die auch zweckgewidmet werden kann. Ein eigener Blog informiert dazu über neue Erkenntnisse und den Fortschritt der Digitalisierung; 2. durch Hilfe bei der Digitalisierung der Daten in Heimarbeit. Voraussetzung: ein Computer, Zeit, Geduld, Genauigkeit und Kenntnisse im Lesen der altdeutschen Handschrift; 3. indem private Fotografien oder Dokumente zur Geschichte der Mobilität in Österreich zur Verfügung gestellt werden. Als Dank für die Mitarbeit (bzgl. der Punkte 1 und 2) winkt nicht nur die namentliche Erwähnung bei Publikationen, in der Datenbank oder auf dem Forschungs-Portal, es gibt außerdem exklusive Einblicke in den Museums-Betrieb. ● Apropos Nostalgie: Ein Projekt der besonderen Art hat VOLKSWAGEN den Lehrlingen des PIA-Betriebs Mayer Linz anvertraut. Ein Mädchen und sieben Burschen dürfen einen 1957er Bulli restaurieren (hier das Gruppen-Bild mit Dame). Monatelang dauerte die Suche nach einem T1 in passablem Zustand, gefunden wurde er schließlich in Holland. Das neu formierte Bulli-Team wird dem kultigen Oldie bis 2015 zu neuem Leben verhelfen.

autos_mit_vergangenheit Historische Unterlagen wie Ausweise, Dokumente, Kundmachungen etc. machen die Daten-Bank zu einer Online-Ausstellung über die frühe Mobilitäts- und Kfz-Geschichte in Österreich (Foto: TMW/APA-Fotoservice, Preiss)

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VERSO: NOCH 10 TAGE € 5.300,– SPAREN

(21.8.2014) Bis 31. August hat man noch die Chance, bei TOYOTA maximal 5.300 Euro zu sparen: Denn wer sich bis dahin für einen Verso in mittlerer Ausstattungsstufe Active entscheidet, bekommt ihn mit kostenlosem Design-Paket, das 16-Zoll-Alufelgen und ein Panorama-Glasdach enthält, plus Sommer-Bonus, woraus sich der besagte Preisvorteil ergibt. Übrigens: Am beliebtesten ist bei den Käufern des Kompakt-Vans der in Steyr produzierte 112-PS-Diesel auf BMW-Basis. ● Vor wenigen Wochen noch im Visier der Erlkönig-Jäger, darf sich der neue SKODA Fabia jetzt so zeigen, wie ihn die Tschechen schufen (Bilder unten). Doch seine inneren Werte (Nachtrag) sind noch interessanter: Obwohl außen ähnlich lang wie zuvor, etwas flacher und nur rund 3 cm breiter, sollen die Innenmaße „in wichtigen Bereichen“ zugelegt haben, wie es heißt. Dem Laderaum wird sogar ein neuer Klassen-Bestwert attestiert: Dem Vernehmen nach schluckt er im Grund-Volumen 330 Liter, womit der Neo-Fabia den Neo-i20 von Hyundai bereits ausgestochen hat. Dazu gesellen sich laut Jozef Kabaň, dem Chef-Designer von Skoda, innovative Assistenz-Systeme aus höheren Fahrzeug-Klassen. Außerdem, so Kabaň weiter, werde es bis zu zehn neue Simply Clever-Lösungen geben, darunter erstmals in einem Skoda die MirrorLink-Technologie, mit der das Smartphone mit dem Auto vernetzt werden kann. Damit nicht genug: Der Fabia kann künftig so stark individualisiert werden wie nie zuvor – dank 15 Außen-Lacken, wobei die Farben für Dach sowie Felgen und Außen-Spiegel frei wählbar sind. Die Motoren (vier Benziner von 60 bis 110 PS und drei Diesel von 75 bis 105 PS) erfüllen alle, wie schon berichtet, die EU-6-Norm und verfügen über Start-Stopp-Funktionen. Der sparsamste TDI wird sich im Norm-Mix mit 3,1 l/100 km begnügen, kommt aber erst gegen Ende 2015. Mit dem Markt-Start der nächsten Fabia-Generation ist heuer im Herbst zu rechnen. Nachträgliche Korrektur: Der Fabia kommt definitiv im Jänner 2015 nach Österreich.

skoda_fabia_2014 Der neue Fabia trete „dynamischer und knackiger“ als das Vormodell auf, so Skoda-Chefdesigner Jozef Kabaň. „Der feine Schliff der Scheinwerfer ist eine Hommage an die tschechische Glaskunst.“ Die einst verpönte Marke setzt heute stilistische Glanzpunkte (Fotos: Skoda)

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NEUE ALLRADLER VS. ALTE NERVTÖTER

(13.8.2014) Nein, die Nervtöter (auf wir noch zu sprechen kommen) haben natürlich nichts mit den zahlreichen neuen Modellen zu tun, die auf der heuer zehnten Allrad-Messe ihre Österreich-Premiere begehen. Dazu gehört auch der Jeep Renegade. Im Bildtext rechts finden sich weitere heimische Erst-Auftritte. Ab nächster Woche – verspricht Veranstalter Johannes Mautner Markhof – soll auch das Aussteller-Verzeichnis online abrufbar sein. Der hier zu Lande größte 4×4-Event findet diesmal von 4. bis zum 7. September wie üblich in Gaaden statt. ● Und jetzt zu den gefährlichsten und nervigsten Verkehrs-Sünden, die Generali bei einer Umfrage von 2.000 Auto-Besitzern erhoben hat. Ganz oben in der „Beliebtheits-Skala“ rangieren Rechtsvorrang-Ignoranten, die klarerweise am gefährlichsten empfunden werden, darüber hinaus Fahrspur-Blockierer und Schleicher sowie Verweigerer des Reißverschluss-Systems, die jeweils am meisten nerven. Interessant: Jene drei Delikte, die die Befragten als Eingeständnis selber am häufigsten begehen – nämlich zu schnelles Fahren sowie Nicht-Beachten von Ampel-Signalen und Telefonieren ohne Freisprech-Einrichtung – zählen zu den Top 5 der gefährlichsten Verhaltensweisen im Straßen-Verkehr. Mehr dazu findet sich in Tabelle 1, nach Geschlecht und Alter differenziert in Tabelle 2. Faszinierend dabei: Das Drängeln auf der Autobahn stresst 70% der jungen, aber „nur“ 56% der älteren Autolenker. Was vielleicht auch darauf zurückzuführen ist, das sich so genannte Linkskleber immer öfter als „Buberln“ und „Mäderln“ entpuppen.

skoda_rapid_spaceback_yeti Neue Skoda-Offensive: Bei Rapid und Rapid Spaceback werden beide Ausstattungs-Linien (Ambition & Elegance) aufgewertet. Obendrauf gibt es bis 31. Oktober ein kostenloses Austria-Paket. Bis dahin wird auch der Yeti mit drei Gratis-Paketen offeriert. Preis-Vorteile: beim Rapid sind es bis zu € 3.883,-, beim Yeti sind es bis zu € 2.127,- (Fotos: Skoda)

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erich_ramsauer PERSONELLES Nr. 47 Wie erst heute (13.8.2014) bekannt wurde, leitet Mag. Erich Ramsauer (45) seit 1. August den Vertrieb PKW Neu- und Gebraucht-Wagen der Mercedes-Benz Österreich GmbH mit Sitz in Salzburg. Damit ergänzt Ramsauer das Vertriebs-Team von Geschäftsführerin Corinna Widenmeyer. Den Vertrieb PKW für Großkunden leitet weiterhin Thomas Führer.

Vor seinem Engagement bei MBÖ war Ramsauer unter anderem im Verkauf bei der Porsche Inter Auto GmbH & Co KG sowie als Gebiets-Leiter für Marketing und Sales bei Kia Austria tätig. 2013 wechselte der gebürtige Halleiner dann zu Mercedes-Benz.

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HYUNDAI i20 BIETET NEUE DIMENSIONEN

(11.8.2014) Das sagt jedenfalls Hyundai über den neuen i20, dessen Raumangebot in der Kleinwagen-Klasse „seinesgleichen“ suche. Nach diesem Superlativ zieht allerdings mehr Sachlichkeit in die Presse-Mitteilung ein: Die Karosserielänge ist mit 4.035 mm um ca. 40 mm und der Radstand mit 2.570 mm um 45 mm gegenüber dem Vorgänger gewachsen, wodurch der Fünftürer in seinem Segment zu den geräumigsten zähle. Konkret: Mit einer vorderen und hinteren Beinfreiheit von 1.892 mm erziele der Newcomer einen Bestwert. Auch das Gepäck-Abteil offeriere mit einem Grund-Volumen von 320 Litern einen Topwert. Zum Vergleich: Der VW Polo wird mit einer Länge von 3.972 mm, einem Radstand von 2.470 mm und einem Kofferraum, der mindestens 280 Liter fasst, klar übertrumpft. Zu den Ausstattungs-Highlights des Neo-i20 gehören ein Panorama-Glasdach, das sich sowohl aufstellen als auch öffnen lässt, eine Rückfahr-Kamera sowie LED-Beleuchtung für vorn und hinten. Infos zu Preisen und Markt-Debüt hebt sich Hyundai noch auf. Man will schließlich im Gespräch bleiben. ● Ähnlich wurde beim renovierten PEUGEOT 508 verfahren, dessen Listen-Preise jetzt bekannt sind: In der zuletzt nicht mehr angebotenen Basis-Version Access startet die Limousine bzw. der Kombi SW als Diesel 1.6 e-HDi 115 FAP bei 27.000 bzw. 28.400 Euro. Der Einstiegs-Benziner 1.6 THP 165 S&S (Start-Stopp-Funktion) kostet viertürig 28.100 Euro. Der NoVA-freie Diesel-HYbrid4 schlägt als Limo mit 39.950 Euro und in der robusten SW-Version RXH mit 44.900 Euro zu Buche. Sportlichster Kombi ist der GT als 2.2 HDi 200 FAP Tiptronic, der bei 44.400 Euro notiert. Zuckerl fürs Peugeot-Flaggschiff: Bei jedem 508 wird die Optiway Garantie Plus (vier Jahre oder 60.00 km ab Erst-Zulassung) kostenlos mitgeliefert. ● VOLKSWAGEN konnte wieder mal einen Sieg erringen: Gemeinsam mit vielen Mitbewerbern wurde der Amarok von deutschen Handwerkern und Unternehmern ausgiebig getestet und zum besten Pick-up gekürt.

skoda_fabia_2015 Im Internet kursieren etliche Bilder vom neuen Skoda Fabia (Messe-Debüt in Paris), aber auch schon von dessen Combi-Version (siehe autoforum.cz). Fesch werden sie wieder, die Tschechen. Und noch sparsamer – dank Leichtbaus und effizienter Euro-6-Motoren, die alle über eine Start-Stopp-Funktion verfügen (Foto: carscoops.com)

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„GEFÜHLS-ECHT“: TOYOTA UND HONDA

(6.8.2014) Zum „Sommerhit“ hat Toyota sein neues Sondermodell Auris Feel! erklärt, das zum Startpreis von 20.620 Euro angeboten und je nach Version mit einem Preis-Vorteil von bis zu 1.500 Euro schmackhaft gemacht wird. Will man das spezielle Auris-Feeling als Leasing-Nehmer genießen, kann man eine 0%-Finanzierung (unter diesem Link finden sich auch die Highlights der Sonder-Ausstattung) beanspruchen. ● „In seiner Preis-Klasse ist er mein absoluter SUV-Favorit!“ Diese Liebes-Erklärung an den Honda CR-V stammt von unserem Senior-Tester – der zu einer wachsenden Fan-Gemeinde gehört. Denn im ersten Quartal 2014, so weiß der globale Fach-Infodienst focus2move, wurden insgesamt 165.017 CR-V verkauft. Rund 2% mehr als im gleichen Vorjahres-Zeitraum. Und damit avancierte der geräumige Honda zum weltweit meistverkauften SUV. „Egal, ob’s der Allradler mit dem stärksten Diesel samt Automatik ist oder der Fronttriebler mit dem kleinen Diesel“, setzt der Senior noch eins drauf, „ich fühl’ mich im CR-V pudelwohl.“ Nur eines stört – siehe Bild unten. ● Abschließend die jüngste Meldung: Bei VOLKSWAGEN kann man den Golf Variant ab sofort auch als Rabbit und als Sport ordern. Die jeweiligen Preis-Vorteile von max. 1.109 Euro (Rabbit) sowie max. 2.465 Euro (Sport) basieren auf der üppigeren Ausstattung gegenüber vergleichbaren Comfortline-Modellen – ähnlich wie beim normalen Fließheck-Golf. Hier die Preise der Neuzugänge im Golf Variant-Programm. Auf der VW-Website sind sie heute noch nicht ersichtlich.

honda_cr-v_interieur Die imposanteste Perspektive vom Neo-Weltmeister CR-V. Könnte sich Honda wie in der guten alten Zeit noch zu einem richtigen Schiebe-Dach durchringen, wäre alles perfekt. Stattdessen gibt’s – wie auch bei Mitbewerbern – ein geschlossenes Glas-Dach (Pfeil), und selbst das nur in der Top-Ausstattung (Foto: Honda)

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