Österreichs Auto-Portal für alle Junggebliebenen

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US-STUDIE LOBT PORSCHE / MERCEDES-AMG MIT 585 PS

(27.6.2016) Trotz des Abgas-Skandals von Konzernmutter Volkswagen – die US-Amerikaner wissen, welche deutsche Sportwagen-Schmiede höchste Qualitäts-Maßstäbe setzt: In der jüngsten Initial Quality Study des renommierten Markt-Forschers J.D. Power ist der Porsche 911 das absolut bestplatzierte Auto. Damit belegt der Klassiker aus Zuffenhausen zum fünften Mal die Top-Position in seinem Segment. Ebenso wie zum zweiten Mal das jüngste Mitglied im Porsche-Programm, der Macan. An der US-Umfrage beteiligten sich mehr als 80.000 Personen, die insgesamt 245 Modelle von 33 Marken bewertet haben. ● Apropos J.D. Power, wo auch TOYOTA immer wieder glänzt: Diesmal haben sich die Japaner beim US-Kfz-Portal YourMechanic.com in Szene gesetzt. Dort wurden die Service-Kosten von insgesamt 30 Marken innerhalb der ersten zehn Jahre analysiert. Und dabei schneiden alle drei Marken des weltgrößten Auto-Konzerns – sprich Toyota, Scion (in Europa nicht verfügbar) und Lexusam besten ab. Als Modell gibt der Prius den Ton an: Für den wartungsarmen Hybrid-Pionier fallen im Schnitt über zehn Jahre nur 4.300 US-Dollar an. ● Noch nie, erklärt man bei Mercedes-AMG, habe man so viel Motorsport-Technologie in ein Serien-Fahrzeug integriert wie in den neuen AMG GT R. Die Grundlagen für ein „besonders dynamisches Fahr-Erlebnis“ bilden Frontmittel-Motor- und Transaxle-Konzept, das 585 PS starke V8-BiTurbo-Triebwerk, das den Boliden aus dem Stand in 3,6 sec auf Tempo 100 befördert, das umfangreich modifizierte Fahrwerk mit aktiver Hinterachs-Lenkung, die neue Aerodynamik und der intelligente Leichtbau. Den für Otto Normalverbraucher leider viel zu weit entrückten Stern kann man ab November kaufen. Das Markt-Debüt ist fürs Frühjahr 2017 geplant. ● Weitaus günstiger fährt man da mit dem bereits verfügbaren SKODA Superb Sportline – als Limousine ebenso wie als Combi –, zumal darüber hinaus ein kombinierter Preisvorteil von 2.840 Euro möglich ist. ● Kurioses zum Schluss: Ein US-Autohändler ist offenbar voll auf „Donald Trump for President“ gepolt. Wer bei ihm einen Neuwagen ersteht, dem legt er als „Gratis-Goodie“ noch ein Sturmgewehr in den Kofferraum, berichtet das Nachrichten-Portal pressetext.

NACHTRAG vom 28.6.2016: Der ÖAMTC hat in einem aufwändigen Testverfahren überprüft, ob das Update der nach dem Abgas-Skandal erforderlichen Umrüstungen bei betroffenen VW-Diesel-Autos auch tatsächlich einwandfrei funktioniert – und gibt Entwarnung: Weder Leistung noch Verbrauch sind danach beeinträchtigt! Alle Infos dazu auf der Website des Clubs.

inspektion_aavs „Schnell, einfach, bequem“ soll der neue Autoverkauf-Service des ARBÖ sein. Zumal die Vorteile durchaus einleuchtend klingen. Über ARBÖ-Partner Autorola finden sich im Internet zwar auch unliebsame Einträge. Doch die dürften Schnee von gestern sein, sonst hätte sich der Autoklub wohl nicht auf diese Kooperation eingelassen (Foto: ARBÖ)

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SPRÜCHE Nr. 63 „Es sah so aus vor dem Boxenstopp, dass Lucas Auer klar den besten Speed hat. Aber sein Boxenstopp war schlecht. Dann sah es auch so aus, als müsse er aufpassen auf den bestplatzierten Mercedes-Fahrer Paul di Resta. Auer hat ein bisschen wie sein Bodyguard ausgeschaut. Er war der Speed-King und richtig gut unterwegs.“

ARD-Co-Kommentator Norbert Haug, vormals langjähriger Mercedes-Motorsport-Chef, analysiert am 26.6.2016 sehr verhalten den 8. DTM-Lauf auf dem Norisring. Doch die offenkundige Mercedes-Stallorder, um dem Briten Paul di Resta in der DTM-Wertung ganze zwei Punkte mehr zu retten, sowie ein verhauter Boxenstopp haben Lucas Auer wahrscheinlich den Sieg gekostet. Schade, denn Auer ist derzeit in Hochform, nachdem er beim 6. Lauf als erster Österreicher ein DTM-Rennen gewonnen hat. Solche mit „Geleit-Schutz“ wollen wir eigentlich nicht sehen.

dtm_norisring_norbert_haug Ausgerechnet auf jenem Kurs, auf dem Mercedes jahrelang ungeschlagen war, gaben sich die Stuttgarter heuer beim 7. und 8. DTM-Lauf eine Blöße. Jeden davon gewann Audi. Einen Sieg schenkte Mercedes her. Zumindest „sah es so aus“ (Norbert Haug)

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VIEL FEIND, VIEL EHR – UND EIN BEGEHR

(23.6.2016) Es kommt nicht alle Tage vor, dass man Auto-Kaufberatung.at um eine Gratis-Veröffentlichung ersucht und dieses (schriftlich kommunizierte) Anliegen mit folgendem Schlusswort „untermauert“: Wir appellieren an Sie, unverzüglich diese Ruf schädigenden Aussagen auf Ihrer Beratungsseite zu widerrufen und richtigzustellen. Wir behalten uns vor, bei keiner Richtigstellung und keinem Widerruf unseren Anwalt zu beauftragen, rechtliche Schritte zu prüfen und gegen diese Rufschädigung gerichtliche Schritte einzuleiten bzw. Schadenersatz-Forderungen geltend zu machen. Hochachtungsvoll Jürgen Himmelbauer, Geschäftsführer Microcar Ligier Österreich.

Doch worum geht’s überhaupt? Richtig: Um den Crashtest, den Euro NCAP mit Leicht-Fahrzeugen durchgeführt hat und dessen miserable Ergebnisse bereits am 6. April auf diesem Online-Portal veröffentlicht wurden. Ansonsten hätte Auto-Kaufberatung.at auch keine Veranlassung gehabt, ausgerechnet über (umgangssprachlich) Mopedautos zu berichten. Das an uns gerichtete E-Mail von Herrn Himmelbauer stammt übrigens vom 20. Juni. So lange kann also eine Schreck-Sekunde dauern. Freilich: Herrn Himmelbauers ausführliches Schreiben hätten wir unseren LeserInnen so oder so keinesfalls vorenthalten. Zumal solche „Entgegnungen“ besonders viele Zugriffe generieren. Allerdings: Einen „Widerruf“, wie ihn der Importeur-Chef begehrt, kann und wird es hier natürlich nicht geben. Da muss er sich schon die Mühe machen, sich direkt mit Euro NCAP auseinanderzusetzen.

Aber jetzt zum ersten Teil des besagten Schreibens: Mit großer Befremdung haben wir den Artikel „Mopedautos: Direkt zum Friedhof“ gelesen. Nicht nur, dass Sie eine Statistik zitieren, die Äpfel und Birnen verwechselt (in dem Fall L6e-Mopedautos, Bauart-Geschwindigkeit 45 km/h und rotes Kennzeichen mit der Klasse L7e, Bauart-Geschwindigkeit unbegrenzt und weißes Kennzeichen), sondern Sie bringen eine Überschrift, die einem Rufmord gleichkommt. Hier haken wir noch einmal ein: Denn schließlich ist die betreffende Crashtest-Nachricht in zahlreichen Medien erschienen, die sich bezüglich der fragwürdigen Sicherheit von Leicht-Fahrzeugen einer nicht minder deutlichen Sprache bedienten. Als Beispiel sei allein die Online-Meldung der Krone erwähnt, wo außerdem die typische Klientel von Mopedautos mehr oder weniger treffend beschrieben worden ist. Allerdings ist kaum anzunehmen, dass Herr Himmelbauer auch der Krone-Redaktion gerichtliche Schritte angedroht hat. Insofern ist seine offenkundige Absicht, seinen Unmut durch ein mediales „Bauernopfer“ zu kompensieren, leicht zu durchschauen. Ein zugeworfener Fehde-Handschuh, den wir aber gern aufheben. Nach fast 40 Jahren Berufserfahrung im Motor-Journalismus muss man uns dazu nicht zweimal auffordern! Und damit, liebe Leserinnen und Leser, geben wir Ihnen sozusagen den Rest:

Als Kaufberater wissen Sie sicher, dass Mopedautos eine komplett andere Gewichtsklasse haben als L7-Fahrzeuge. Als Kaufberater kennen Sie sicher die aktuellen Unfall-Statistiken, die Sie sicher in objektiver Weise ihrer „Friedhofs-Theorie“ zugrunde gelegt haben. Wie Sie als Kaufberater sicher wissen, können Sie ein Fahrzeug mit einem Eigen-Gewicht von ca. 400 kg nicht mit einem Fahrzeug mit ca. 1.400 kg (Pkw) vergleichen. Außerdem nehme ich an, dass Sie nicht nur die Überschriften des Crashtests gelesen haben, sondern auch den kompletten Inhalt kennen. Wie Sie als Kaufberater sicher wissen, wurden von der getesteten Fahrzeug-Kategorie, auf die Sie sich beziehen, genau acht Stück (im Jahr 2015) in Österreich verkauft. D.h., die Anzahl der beim Test geschrotteten Fahrzeuge entspricht ca. dem österreichischen Jahresabsatz. Anm.: Wen wundert’s? Das von Euro NCAP gecrashte Microcar M.GO Family kostet hier zu Lande unfassbare 15.290 Euro.

Zu den Fakten: Microcar-Ligier stellt Fahrzeuge mit einem sehr geringen Eigen-Gewicht und maximaler Sicherheit her. Eine Sicherheit, die höher ist als die vom Gesetzgeber her vorgeschriebenen Anforderungen. Ein Mopedauto ist ein Leicht-Kfz Klasse L6e, allerdings auf vier Rädern. Das bringt einen unschätzbaren Sicherheits-Vorteil gegenüber einem einspurigen Moped. Sicherheits-Fahrgastzelle, Airbag, LED-Tagfahrlichter uvm. sind die Argumente, die unsere – vor allem junge – Kundschaft und deren Eltern überzeugt, kein Moped anzuschaffen, sondern eben ein Leicht-Kfz. 2,5 Liter Diesel Verbrauch (gegenüber 4 bis 5 Liter Benzin bei einem Moped) sind auch noch ein Argument. Unsere jungen Kunden haben bereits beim Ablegen des B-Scheins mehrere tausend Kilometer Fahrpraxis. Und das bei einer relativ geringen Geschwindigkeit. Auch für die ÖAMTC-Fahrtechniker ist die erworbene Fahrpraxis sicherheitsrelevant. Seit längerer Zeit sind unsere Fahrzeuge bei ÖAMTC-Fahrsicherheits-Zentren und bei Driving-Camps in ganz Österreich im Einsatz. Höchst erfolgreich lernen junge Leute den richtigen Umgang mit Leicht-Kfz und richtig reagieren im Straßenverkehr.

Zur Unfall-Statistik: Eine genaue Aussage dazu lässt sich schwer machen, weil unsere Fahrzeuge in der gleichen Statistik gezählt werden wie die Quads. 2014 gab es 4.500 Verletzte und 15 Tote bei Moped-Unfällen (15- bis 24-Jährige betreffend), 202 Verletzte und fünf Tote bei Unfällen mit der Klasse L (Leicht-Kfz & Quad zusammen). Bei den Verletzten und Toten in dieser Klasse handelt es sich zum Großteil um Quad-Fahrer. Sie können sicher sein: Im Fall des Falles schützt ein Leicht-Kfz viele Male besser als ein Moped oder auch ein Quad. Diesen Beweis können wir jederzeit antreten. Wir sind sicher, dass Sie – oder der/die zuständige Redakteur/in – noch nie in einem Microcar oder Ligier gesessen, geschweige denn gefahren sind. Dies können Sie gern bei einem unserer 120 Händler in ganz Österreich nachholen. So viel zum Birnen/Äpfel-Vergleich zwischen zwei- und einspurigen Fahrzeugen. Von den unsäglichen Quads gar nicht zu reden. Unsere Antwort auf Himmelbauers Probefahrt-Angebot findet man, sobald man das Bild oben anklickt.

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SPRÜCHE Nr. 62 „Vor der Fahrt durch die 73 Kurven der legendären Nordschleife werden die Co-Piloten mit Helm, Sturmhaube, Rennanzug und dem HANS-System (Head And Neck Support) professionell ausgestattet. Damit sie die atemberaubende Fahrt zuhause nacherleben und mit Freunden teilen können, zeichnet eine im Auto montierte Kamera das Erlebnis auf.“

Zitiert aus einer Jaguar-Pressemeldung vom 22.6.2016. Sie haben im Moment keine rund 180.000 Euro für den neuen Jaguar F-Type SVR übrig? Macht fast gar nichts! Es genügen schon moderate 295 Euro (plus Reise- und Übernachtungs-Kosten), um den britischen 575-PS-Boliden auf dem Nürburgring besonders intensiv zu genießen. Zwar dauert der Nervenkitzel lediglich ein paar Minuten. Und auch das „nur“ als Co-Pilot. Aber nachdem hinterm Steuer ein Rennprofi sitzt, dürfte einem massiv erhöhten Pulsschlag nichts im Wege stehen. Angeboten wird dieses unvergleichbare Fahr-Erlebnis an insgesamt 16 Wochenenden bis Ende Oktober. Wer früher bucht, hat klarerweise größere Chancen.

jaguar_f-type_svr_nuerburgring „Der F-Type SVR ist prädestiniert für die Rolle der Ring-Katze“, meint der ehemalige F1-Pilot Christian Danner. „Nirgendwo sonst können seine 575 PS besser umgesetzt werden als auf der Nordschleife“ (Fotos: Jaguar)

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STERNSTUNDE FÜR ALFA ROMEO, SEAT UND VW

(22.6.2016) Ganz ohne Genierer: Diesen Titel haben wir der ÖAMTC-Redaktion „geklaut“. Denn besser kann man einfach nicht die exzellenten 5-Sterne-Ergebnisse beschreiben, die Alfa Romeo Giulia sowie die beiden Konzern-Brüder Seat Ateca und VW Tiguan II beim jüngsten Euro NCAP- Crashtest erzielten. Vor allem bei der Erwachsenen-Sicherheit konnten alle drei Test- Kandidaten vollauf überzeugen: „Die Werte lagen zwischen 93% beim Seat und 98% beim Alfa“, so ÖAMTC-Cheftechniker Dr. Max. Lang. Sogar nach dem simulierten Pfahltest machten die automobilen Probanden noch eine gute Figur (sofern man bei deformierten Fahrzeugen eben davon sprechen kann). Denn ansonsten, erklärt Lang, seien Pkw-Insassen dabei nach wie vor oft einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt. Nicht herausragend, aber noch positiv schnitten die italienische Mittelklasse-Limo und die zwei SUV in Sachen Kinder-Sicherheit ab: Hier setzten Ateca und Tiguan mit jeweils 84% den Maßstab. Mehr Anlass zur Kritik boten andere Bewertungs-Kriterien. Worüber man sich durch einen Klick aufs obere Bild und auf die Website des Autoclubs kundig machen kann.

Jörg Leichtfried, frischgebackener Verkehrsminister, präsentierte heute seine Vorhaben zur Hebung der Verkehrssicherheit. Leichtfrieds hehres Ziel: Bis 2020 soll die Zahl der Verkehrstoten halbiert werden. In fernerer Zukunft soll es überhaupt „keinen einzigen Verkehrstoten mehr auf Österreichs Straßen“ geben. Im Herbst werde dazu ein aktualisiertes Programm vorgelegt. Erste „Akut-Maßnahmen“ will der SP-Politiker aber schon in Angriff nehmen: So startet ab sofort das Pilot-Projekt „Mobil-Eye“ für Lkw, die laut Statistik besonders oft in schwere Unfälle verwickelt seien. Ebenso wie die Gruppe der 15- bis 29-jährigen LenkerInnen. Um hier entgegenzuwirken, ist eine „Qualitäts-Offensive“ in den Fahrschulen geplant. Darüber hinaus soll das kürzlich ausgeweitete Handy-Verbot am Steuer weiter verschärft werden. Der gesamte Maßnahmen-Katalog kann auf Auto-Kaufberatung.at eingesehen werden. Der ÖAMTC hat in einer Presse-Aussendung darauf bereits reagiert.

klimaanlagen-ueberpruefung Nicht nur Allergiker, auch Auto-Insassen, die Hitze schlecht vertragen, sind jetzt auf eine einwandfrei funktionierende Klima-Anlage angewiesen. Wird deren Wartung verabsäumt, steigt außerdem der Sprit-Verbrauch. Daher bietet der ÖAMTC seine Service-Dienste an (die man freilich auch in der Stamm-Werkstatt nutzen kann). Und der ARBÖ gibt viele Tipps, wie man sonst noch einen kühlen Kopf bewahrt

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FRISCHER VW UP! STEHT IN DEN STARTLÖCHERN

(21.6.2016) Er fühlt sich ebenso wie seine größeren Brüder um eine Fahrzeug-Klasse höher an und wird dafür endlich mit einem neuen Top-Motor „belohnt“: Die Rede ist natürlich vom kleinsten Volkswagen, dem demnächst verfügbaren überarbeiteten up!. Beim besagten Neo-Triebwerk handelt es sich, wie schon im Februar angekündigt, um einen 90-PS-Dreizylinder-Benziner und gleichzeitig um den ersten Turbo der Baureihe. Damit ausgerüstet wird der up! aber erst ab Anfang September bestellbar sein – im Gegensatz zu den meisten anderen Versionen, die ab sofort geordert werden können. Ob die Fahrleistungen des stärksten VW up! tatsächlich mit jenen des ersten Golf GTi vergleichbar sind (wie vom Hersteller versprochen), wird sich freilich noch weisen. Ersten Infos zufolge bedarf es dafür fleißiger – aber auch freudvoller – Schaltarbeit, weil die Gänge zu Gunsten der Verbrauchs-Effizienz relativ lang übersetzt seien. Immerhin beträgt der Norm-Mix bescheidene 4,4 l/100 km. Welche News der renovierte up! sonst noch zu bieten hat (wie z.B. das so genannte beats-Paket), erfährt man durch Anklicken des obigen Bilds sowie auf der VW-Website.

honda_civic_tourer_in-car_fahrradtraeger „Bitte produzieren“, appellierte Auto- Kaufberatung.at im Herbst 2015, als Honda sein ausgeklügeltes Active Life Concept zur Unterbringung zweier Rennräder im Civic Tourer präsentierte. Zumal so auch der cw-Wert des sparsamen Japaners nicht leidet. Nun wird die Innovation Realität: Ab Oktober soll sie als „In-Car“-Fahrradträger erhältlich sein (Foto: Honda)

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NEUE ARBÖ-APP / ERSTE INFOS ZUM SKODA KODIAQ

(15.6.2016) Die neue ARBÖ-App ist ab sofort im Google Play Store und Apple App Store verfügbar und bietet ebenso praktische wie hilfreiche Features für unterwegs. So können ARBÖ-Mitglieder bei einer Autopanne statt anzurufen einfach auf den Notruf-Button tippen, wodurch über die Einsatzzentrale umgehend Hilfe angefordert wird. Außerdem informiert die App über die günstigsten Treibstoffpreise in der Umgebung und zeigt auch den Weg zum nächsten Prüfzentrum des Auto-Clubs an. Um diese Dienste zu nutzen, muss man die App nur runterladen und installieren. Wenige Sekunden danach sollte der Zugang zu den ARBÖ- Services (siehe auch Bildtext) hergestellt sein. Darüber hinaus unterhält der Livestream des ARBÖ-Verkehrsradios rund um die Uhr mit Musik, wozu auch regelmäßig Meldungen zur aktuellen Verkehrslage auf Österreichs Straßen gehören. Mit der neuen Applikation für Android- und Apple-Smartphones sind User somit stets auf dem Laufenden.

skoda_kodiaq_skizze Erst die Studie, dann die Skizze: In dieser ungewohnten Reihenfolge will Skoda wieder Gusto auf die „scharfe“ Neuerscheinung namens Kodiaq machen, die in Paris (Publikumseinlass ab 1. Oktober) ihre Welt- Premiere feiert. Für das geräumige, „höchst flexible und funktionelle“ SUV mit optionaler dritter Sitzreihe versprechen die Tschechen den größten Laderaum seiner Klasse

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RENAULT WERTET DEN CLIO AUF

(13.6.2016) Ziemlich genau vier Jahre nach dem Markt-Debüt der vierten Clio-Generation spendiert Renault seinem Bestseller eine kleine Modellpflege. Dazu gehört eine veredelte Frontpartie, deren Änderungen freilich nur Kennern auffallen werden (siehe Bildtext). Schon deutlicher dürften sich die nunmehr verfügbaren Voll-LED-Scheinwerfer nachts bemerkbar machen. Eine souveräne Leistung für den Kleinwagen bietet der neue Top-Diesel mit 110 PS, der aber keinen anderen Selbstzünder ersetzt, sondern das üppige Motoren-Programm ergänzt. Und da der Top-Benziner mit 120 PS, der bislang ausschließlich mit der EDC-Automatik offeriert wurde, künftig auch mit einer 6G-Schaltung zu haben ist, stehen für den Clio insgesamt elf Motor-Getriebe-Kombinationen zur Wahl. Neu ist außerdem der Easy Park-Assistent, der das Auto „nahezu autonom ein- und ausparken“ soll. Eine sinnvolle Option, selbst für den Clio, der nur knapp 4,1 m (Hatchback) bzw. 4,3 m (Grandtour) misst, aber nach schräg hinten wenig übersichtlich ist. Darüber hinaus wird das Multimedia-Angebot erweitert: Durch das R&GO-System kann ein Smartphone via Bluetooth einfach mit Radio und Fahrzeug gekoppelt werden. Last but not least kommt auch der Hörgenuss nicht zu kurz: Für die Innenraum-Akustik des Clio ist erstmals, so heißt es, ein „maßgeschneidertes Premium-Soundsystem von Bose“ erhältlich.

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BALD LIEFERBAR: NEUHEITEN VON AUDI, MERCEDES, SEAT UND VW

(12.6.2016) Erst mal in eigener Sache: Wir mischen uns ab sofort unter die „aufgeblasenen“ Online-Portale und steigen bei Meldungen für die Rubrik KURZES jetzt immer mit einem großen Aufmacher-Foto ein. Warum? Ganz einfach: Weil wir meinen, dass es besser ausschaut als bisher – und hoffen, dass dies auch unsere Leserinnen und Leser so sehen. ● Ob Coupé, Cabrio, SUV oder Kombi – in den nächsten Wochen und Monaten erfolgen die Markt-Starts neuer Automodelle, die jedes dieser Segmente bereichern. Im Herbst kommt die zweite Generation des Audi A5/S5 Coupés in den heimischen Handel. ● Für den Oktober angekündigt ist das Debüt des S213, also des nächsten Mercedes E-Klasse T-Modells. Der Luxus-Kombi ist zwar eleganter als das Vormodell S212, hat dadurch aber etwas an Laderaum eingebüßt. Dies macht sich jedoch weniger beim Grundvolumen bis zur Fenster-Unterkante, sondern eher darüber bemerkbar. Das Fassungsvermögen beträgt laut Hersteller nun 670 bis 1.820 Liter. Immer noch beachtlich, doch der Vorgänger verdaut sogar maximal 1.950 Liter. Das größere Gepäckabteil des „alten“ S212 relativiert sich allerdings beim Diesel, der wegen des nachträglich verbauten AdBlue-Tanks „nur“ 600 bis 1.855 Liter schluckt. Außerdem bleibt im Nachfolger die üppige Laderaum-Breite von mind. 1.100 mm erhalten. Last but not least kann die Fond-Lehne im S213 erstmals um rund zehn Grad steiler gestellt werden. Womit sich im neuen T-Modell zusätzliche 30 Liter Laderaum ergeben. ● Die SUV-Neuheit schlechthin (zumindest aus spanischer Sicht) ist der Seat Ateca, der schon seit März geordert werden kann. Eingeführt wird das erste Seat-Modell mit serienmäßiger 5-Jahres-Garantie am 8./9. Juli und damit früher, als ursprünglich angenommen. ● Und schließlich kommen wir zu jenem Modell, das bereits im Vorfeld zum Kult-Auto erhoben werden soll – dem VW Beetle Dune, der als „Coupé“ und Cabrio bestellbar ist und vielleicht schon Ende August bei den Händlern eintreffen wird.

skoda_fabia_monte_carlo Satte Preisvorteile verspricht Skoda fürs Sondermodell Fabia Monte Carlo, das mit je zwei Benziner- und Diesel-Motoren kombinierbar ist. Ideal: 90 PS TSI mit einem PV von 1.394 Euro plus MC Austria-Paket mit einem PV von 788 Euro. Ergibt eine Gesamtersparnis von 2.182 Euro (Fotos: Skoda)

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NEUE BESTIMMUNGEN SCHON GÜLTIG

(8.6.2016) So rasch können die Mühlen des Gesetzes mitunter mahlen: Nachdem heute die 32. KFG-Novelle veröffentlicht worden ist, treten bereits am 9. Juni einige wichtige Bestimmungen in Kraft – wie vor allem das verschärfte Handy-Verbot. Dazu ÖAMTC-Chefjurist Mag. Martin Hoffer: „Ab sofort ist während der Fahrt jede Verwendung eines Mobil-Telefons verboten, es sei denn, dass man eine Freisprecheinrichtung verwendet oder das Gerät als fix eingebautes Navigations-System benützt.“ Interessant seien dabei die vom Verkehrsministerium veröffentlichten Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie etwa unter Punkt 4.1. Demnach sei nämlich das Telefonieren während des Wartens vor einer roten Ampel, so Hoffer, „eindeutig erlaubt“. Außerdem betont man beim Club, dass auf Betreiben des ÖAMTC ein wesentlicher Schritt zur Betrugs-Vermeidung beim Verkauf von Gebrauchtwagen gesetzt worden sei: So ist nun – ebenfalls ab sofort – jegliche Manipulation des Kilometer-Zählers verboten. Übertretungen können mit bis zu 5.000 Euro bestraft werden.

hyundai_president_award Ende Mai wurden Europas beste Hyundai-Händler prämiert. Aus Österreich gehören dazu Denzel in Wien 3, Denzel in Graz, Inter-Car in Gänserndorf, Fürst in Unterwart (Bild), Lietz in Wolfern und Denzel-Unterberger in Innsbruck. Für höchste Kundenzufriedenheit wurden Knoll in Langenwang, Fischer in Wien und Huber in Kolbnitz ausgezeichnet

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