PERSONELLES Nr. 29 Mit Wirkung vom 1. September 2013 übernimmt Frank Bernthaler (48) die Verantwortung für den Bereich Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Cars innerhalb der Mercedes-Benz Österreich GmbH mit Sitz in Salzburg. Bernthaler tritt damit die Nachfolge von Mag. Peter Pixner an, dem MBÖ „für die gute Zusammenarbeit dankt und für den weiteren beruflichen Weg viel Erfolg wünscht“.

Seit mehr als 20 Jahren „schafft“ der gebürtige Schwabe Frank Bernthaler im Daimler-Konzern. Der Betriebswirt besetzte verschiedene internationale Funktionen im Bereich Vertrieb und Marketing, darunter in Mexiko, den USA und Süd-Amerika. Seit 2008 leitet Bernthaler die Sales- und Marketing-Aktivitäten für Mercedes-Benz Cars bei Daimler Middle East & Levant in Dubai, wo er laut Daimler die Wachstums-Strategie erfolgreich implementiert hat.

frank_bernthaler Bringt im Marschgepäck nach Österreich eine große Menge internationaler Erfahrung mit: Frank Bernthaler (Foto: Mercedes-Benz)

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FAHREN & FÜHLEN: DIE S-KLASSE IST DA!

(19.7.2013) Nochmals ein Spezial-KURZES, diesmal mit dem Fokus auf die wachsende Gemeinde unserer besonders kaufkräftigen Leser. Zum ersten Gustostückerl nur so viel: Bei den heimischen MERCEDES-Händlern steht ab 20. Juli die neue S-Klasse parat, wo sie nach vielen Vorschuss-Lorbeeren endlich in Augenschein genommen werden kann. Neben der umfangreichen Erst-Information auf Auto-Kaufberatung.at bietet die Website des Importeurs alle offiziellen Daten. Noch etwas warten muss man auf eine faszinierende AUDI-Neuheit, den demnächst bestellbaren RS 7 Sportback. Mit seinem 560 PS starken V8-Biturbo-Benziner sorgt er nicht nur für überlegene Fahrleistungen. Dank praktischer Heckklappe, großem Grund-Kofferraum und komfortabler Fahrwerks-Abstimmung offeriert das fünftürige Luxus-Coupé auch erstaunliche Alltags-Qualitäten. Seine Markt-Einführung ist für September geplant (hier noch ein ausgewähltes Kurz-Video). Abschließend eine Empfehlung an alle MASERATI-Fahrer (und jene, die’s noch werden wollen), bei nächster Gelegenheit einen Abstecher in den Raum Vöcklabruck zu machen. Dort residiert die Firma Schuster, die seit Juni zu Österreichs raren Maserati-Vertriebspartnern gehört. Ein renommierter Handelsbetrieb, der seit einem Jahr zertifizierter Service-Partner der italienischen Sportwagen-Schmiede ist und sich auch in der Oldtimer-Szene als Spezialist für historische Sportwagen einen Namen gemacht hat.

maserati_ghibli Großzügig: Der Schauraum von Schuster Sport & Classic Cars erstreckt sich über 3.000 qm, wovon 750 exklusiv für Maserati reserviert sind – demnächst bereichert (siehe kleines Bild) durch den brandneuen Ghibli (Fotos: Schuster, Maserati)

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VIER FRAUEN UND EIN WASSER-FALL

(16.7.2013) Sommerzeit ist Urlaubszeit, auch für Auto-Kaufberatung.at. Hier deshalb ein Spezial-KURZES zu den aktuellsten Infos: Bei HYUNDAI rollte das erste Serienauto mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technik vom Band – der preisgekrönte ix35 FCEV. Vor der Präsentation in Österreich hat sich der heimische Importeur von den Qualitäten des Umwelt schonenden SUV selbst überzeugt. Ein Video-Beitrag schildert die Erfahrungen, die man (oder besser gesagt: frau) gesammelt hat. MAZDA: Früher als erwartet wird die viertürige Stufenheck-Version des neuen Mazda3 in Österreich debütieren. Am 25. Oktober startet zuerst das fünftürige Fließheck-Modell (Preis ab ca. 17.000 Euro), ein paar Wochen danach folgt schon die Limousine. Übrigens: Wer über den Fernost-Neuling vom Importeur laufend informiert werden will, kann sich auf dessen neu gestylter Website eintragen. Ab September bietet MERCEDES in der A-, B- und CLA-Klasse sechs neue Modelle mit effizienten Motoren an – vom Einstiegs-Bereich bis in „AMG-Regionen“. Darunter auch den B 220 4Matic als erste B-Klasse mit Allrad-Antrieb. Außerdem gibt’s ein Sommer-Highlight: Bis Ende August kann man die „Dream Cars“ unter den Sternenträgern in Lech und Kitzbühel für kostenlose Probe-Fahrten oder exklusive Tages-Arrangements buchen. Bei SKODA steht die nächste Top-Neuheit in den Startlöchern: Noch heuer dürfte die Markt-Einführung des Rapid Spaceback erfolgen, den wir Ende 2012 angekündigt haben. Die ersten offiziellen Bilder lassen unschwer erkennen, dass es sich dabei um die „tschechische Antwort“ auf den noblen Konzern-Bruder Audi A3 Sportback handelt. Freilich mit dem Unterschied, dass der Skoda-Newcomer um ein Hauseck preisgünstiger sein wird. Apropos: Bei VOLKSWAGEN kann man diesen Sommer auf Schnäppchen-Jagd gehen. Auto-Kaufberatung.at wünscht Weidmannsheil!

skoda_rapid_spaceback Beim neuen Rapid Spaceback wurde auch Skoda von der „geschlossenen Panorama-Dacheritis“ erfasst. Ein seltsamer Trend, zumal der Nutzen (keine Frischluft-Zufuhr) fragwürdig ist. Aber offenbar gibt es viele Käufer, die sich freie Sicht nach oben gern etwas kosten lassen (Foto: Skoda)

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Brüderlein fein – einer muss der Schönste sein!

Von wegen Schönheit muss leiden. Mit dem neuen Leon zeigt Seat seit Ende des Vorjahres, dass von Leiden keine Rede sein kann. Obwohl bis vor kurzem nur als fünftüriges Hatchback-Modell offeriert, hat sich der spanische Feschak in der Golf-Klasse stark in Szene gesetzt. Auch gegenüber seinem etablierten und variantenreichen Konzern-Bruder. Denn hinter der hübschen Leon-Schale verbirgt sich ein stahlharter Golf-Gegner.

Seat Leon FR 1.4 TSI (122 PS) 10 – 7 – 4. Das ist kein hatscherter Countdown. Vielmehr vermittelt dieser „Code“ eine interessante Entwicklung: 2010 verkaufte sich der VW Golf hier zu Lande noch fast zehnmal so gut wie der Seat Leon, 2011 etwas mehr als siebenmal so oft und 2012 exakt siebenmal öfter. Ein Trend, der sich mit der Einführung des neuen Leon in Riesenschritten fortgesetzt hat: In den ersten fünf Monaten des Jahres 2013 wurde das Superauto Golf VII nur noch 4,3-mal so oft zugelassen wie sein spanischer Konkurrent im eigenen Haus.

Damit ist klar: Der ewige Bestseller Golf, der auch in jedem Vergleichstest den obersten Stockerlplatz eisern verteidigt, hat an der Verkaufsfront gegenüber dem Leon der dritten Generation deutlich Terrain eingebüßt.

Datenblatt
Motor 16V-Vierzyl.-Turbobenziner, 1.395 ccm, Euro 5
Leistung 90 kW/122 PS bei 5.000/min
Drehmoment 200 Nm bei 1.400–4.000/min
Spitze 202 km/h
Testverbrauch 6,5 l ROZ 95/100 km
Normverbrauch 5,2 l ROZ 95/100 km
CO2 120 g/km
L/B/H 4.263/1.816/1.459 mm
Leergewicht 1.224 kg
Gesamtgewicht 1.760 kg
Preis EUR 22.990,- inkl. 4% NoVA und 20% MwSt.
Stand: Juni 2013

Bemerkenswert an diesem Absatz-Vergleich: Erst seit Mitte Mai wird der fünftürige Leon durch den dreitürigen Leon SC unterstützt, während der Golf ja in vielen Facetten den Käufergusto anregen kann. Und während der heimische Golf-Erfolg zu einem beträchtlichen Teil auf dem – verhältnismäßig – preiswerten Österreich-Darling Rabbit beruht, verkauft sich der Leon am besten in den höchsten Ausstattungs-Stufen.

Und das mit Abstand: „Zu 80 Prozent“, verriet uns zu Jahresbeginn Seat Österreich-Chef Wolfgang Wurm, „wird der Leon als Style und FR von den Kunden geordert. Mit 48 Prozent am stärksten die Top-Linie FR.“ Die übrigens auch das Testexemplar schmückt, auf das wir gleich zu sprechen kommen.

Ob die Beliebtheit des Leon beim Käuferpublikum weiterhin zunehmen wird, wagen wir nicht zu prognostizieren. Doch die Chancen dafür stehen nicht schlecht, zumal gegen Ende des Jahres der Kombi ST das Leon-Programm ausweiten wird. Heißt: Im Verkauf werden die Karten ganz neu gemischt. Denn bei den früheren Leon-Generationen stand ein Kombi ebenso wenig zur Wahl wie der seit kurzem erhältliche Dreitürer.

Wenn es einen würdigen Golf-Gegner gibt, dann mit Sicherheit den Seat Leon

Apropos Kombi: Der Verkaufs-Statistik zufolge kommt der härteste Golf-Widersacher nicht aus Spanien, sondern bekanntlich aus Tschechien. Allerdings spielt der begehrte Skoda Octavia als „Riesen-Kompakter“ in einer eigenen Liga. Was zwar den Kunden – völlig zu Recht – herzlich egal ist. Aber dem klassischen Golf kommt zweifellos der quirlige Leon am nächsten. Beide, sowohl der Golf als auch der Leon, messen in der Außenlänge weniger als 4,3 Meter, beim Octavia sind’s üppige 4,66.

Wie gut der neue Leon ankommt, belegt auch ein markeninterner Vergleich: In den Monaten Februar und Mai lieferte er sich bei den Zulassungen ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Ibiza, der vor noch gar nicht langer Zeit als uneinholbares Zugpferd im Seat-Stall galt.

Und wie erklärt sich nun der Leon-Erfolg? Dazu muss man das Reinheitsgebot der Objektivität ein bisserl umgehen: Der kompakte Seat ist schlicht und ergreifend das schönste Auto in seinem Segment! An sein perfekt gezeichnetes Blechkleid kommen weder der zeitlos gestylte Golf noch der elegante Octavia heran, der ja vor allem als Combi eine gute Figur macht. Es scheint also was dran zu sein an der Analyse, von der uns Seat-Papa Wurm damals erzählte: „Jüngsten Umfragen zufolge gehört Design für Seat-Kunden heute zu den wichtigsten Kaufgründen!“

Natürlich darf man die Beweggründe, sich für einen Leon zu entscheiden, nicht allein aufs Design reduzieren. Der Spanier hat alle wichtigen VW-Gene intus, entpuppt sich als herrlich unkompliziertes Auto, das sich schlafwandlerisch bedienen lässt und dessen ausgezeichnete Sitz-Ergonomie nicht mal vom (serienmäßigen) Golf-Gestühl übertrumpft werden kann.

Schon unterschiedlicher fühlt sich das Handling der beiden Konzern-Brüder an: Während man sich im Golf VII in einem Fahrzeug der gehobenen Mittelklasse wähnt, das ebenso satt auf der Straße liegt, mimt der Leon eher den leichtfüßigen Kurvenräuber. Überragende Fahrsicherheit ist beiden Fronttrieblern eigen. Wobei hier von Modellen mit der „simpleren“ Verbundlenker-Hinterachse die Rede ist. Die aufwändige Vierlenker-Hinterachse wird beim Leon nur in Versionen mit dem stärksten Benzin- (TSI/180 PS) oder Diesel-Motor (TDI/184 PS) verbaut.

Doch wie gesagt: Am Fahrverhalten des Leon FR 1.4 TSI mit 122 PS (dem Einstiegs-Benziner der Top-Ausstattung), gibt’s nichts zu beanstanden. Selbst das Rantasten an den Grenzbereich nimmt er erfreulich gelassen. Was einerseits dem Sport-Fahrwerk samt XDS zuzuschreiben sein dürfte, mit dem das FR-Modell serienmäßig ausgerüstet ist. Und andererseits den optionalen Continental-Pneus in der Dimension 225/40 R18, mit denen der Testwagen bestückt war. Diese sind Bestandteil eines „Österreich-Pakets“ um 1.200 Euro, das auch die begehrten Voll-LED-Scheinwerfer enthält.

Davon abgesehen, lassen sich sowohl Lenkunterstützung als auch Gasannahme elektronisch beeinflussen und durch die Wahl von „Eco“, „Normal“ oder „Sport“ auf den eigenen Fahrstil einstellen. Ein nettes Feature aus den Konzern-Regalen, in denen auch VW-Töchter wie Seat und Skoda herumwühlen dürfen. Weitaus feiner haben wir jedoch die Federung empfunden. Nämlich als überraschend ausgewogen in Anbetracht der 18-Zoll-Räder und des knackigen Fahrwerks. Zwar dringen kurze Stöße relativ ungefiltert bis in die straffen Sitzpolster durch, ansonsten muss man beim Komfort aber keine Abstriche machen.

Zu den anderen Qualitäten des Testkandidaten haben wir wie gewohnt unseren 75-jährigen Senior-Tester befragt. Seiner Bewertung – so viel vorweg – pflichten wir diesmal in jedem Punkt bei.

SENIOREN SPECIAL  (Erklärung siehe Rubrik „Über uns“)

„Nicht, dass ich unter dem Problem der Wortfindung leide“, schickt der Senior voraus, „aber manchmal ist es unvermeidbar, ein so abgelutschtes Adjektiv wie ,perfekt’ zu gebrauchen. Denn die Sportsitze im Leon FR sind wirklich perfekt, passen wie ein Maßanzug. Auf denen würde mein geknechtetes Kreuz, da bin ich mir sicher, sogar eine Weltumrundung aushalten.“

Ergänzung: Die Sitzverstellung des Fahrersitzes (der ebenso wie der Beifahrersitz über eine Lendenwirbel-Stütze verfügt) ist so variabel, dass Personen jeder Statur eine ideale Sitzposition finden. Ergo auch Lenker mit besonders langen Beinen, die im Leon ähnlich gut aufgehoben sind wie im Golf.

„An der Bedienung des Cockpits“, so der Senior weiter, „gibt es auch nichts zu meckern. Als Erbsensucher könnte man sich natürlich über das altbekannte VW-Knopferl für die Außenspiegel-Verstellung mokieren. Mit dem man in manchen Konzern-Autos besser, in manchen schlechter zurechtkommt. Na ja, und die Außenspiegel selbst: Schönes Design, aber leider zu klein. Wahrscheinlich sind sie wie beim Golf im Windkanal geschmolzen. Wobei man ihrer Formgebung eines zugute halten muss: Die Leon-Spiegel verschmutzen nicht.“

Ebenfalls auf Golf-Niveau, und zwar im besten Sinne des Wortes: „Die Verarbeitung. Sie ist absolut makellos! Beim Testwagen habe ich weder an der Karosserie noch im Innenraum die kleinste Detailschwäche entdeckt. Außerdem gefällt das Interieur durch, sag’ ich mal, sympathische Materialien. An die man nicht unbedingt Golf-Maßstäbe anlegen darf. Aber schließlich bewegt sich der Leon auch in deutlich tieferen Preis-Regionen.“ Nachsatz: „Der Klang schließender Türen mag kein fundiertes Kriterium sein, aber zumindest für die Sound-Designer von Seat gäbe es hier noch Potenzial für Verbesserungen.“

Nun zum Motor. Spät, aber doch. Warum eigentlich? „Vielleicht, weil der 1,4-Liter-Benziner ein so unauffälliger Begleiter ist. Ebenso wie sein – jetzt verwend’ ich wieder das Wort – perfektes Start-Stopp-System. Ein angenehmer, kultivierter Direkteinspritzer, der aber wunderbar röhrt, sobald man ihm die Sporen gibt. Untenrum zieht er freilich nicht so bullig durch wie ein Diesel. Schon gar nicht, wenn man den ellenlangen sechsten Gang eingelegt hat. Doch so ab 3.000 Touren geht’s los! Da legen sich die 122 Pferde richtig ins Zeug und blasen dem Turbolader quasi den Marsch.“

Erkenntnisse, die unser Senior übrigens im Fahrmodus Normal gewonnen hat: „Für mich die goldene Mitte. Zumal ich – unsensibel, wie ich bin – im Fahrmodus Sport keinen spürbaren Unterschied beim Ansprech-Verhalten feststellen konnte. Egal, bei welcher Drehzahl, egal, in welcher Fahrstufe.“ Und im Fahrmodus Eco? „Ich glaube, mich einer Anzeige zu entsinnen, die früheres Hochschalten empfiehlt…“

Tatsächlich muss man sich sehr konzentrieren, um in den verschiedenen Fahrmodi eine veränderte Leistungs-Charakteristik zu bemerken. Ad hoc registriert man eine dezente Änderung dagegen bei den Lenkkräften Und vor allem bei der Klima-Automatik, deren Wirkungsweise ebenfalls „manipuliert“ werden kann. Genau das haben wir bei der Ermittlung des Testverbrauchs tunlichst vermieden und dafür den Fahrmodus „Normal“ ausgewählt: In der „goldenen Mitte“ (© Senior) hat sich der Seat Leon FR 1.4 TSI exakt 6,5 Liter auf 100 km genehmigt.

Und jetzt empfehlen wir den Besuch der Foto-Galerie, wo sich wie üblich noch ein paar wesentliche Infos zum Testexemplar finden.

Website des Importeurs: www.seat.at

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MAZDA3 IST WIEDER DABEI

(27.6.2013) Er hat sich bis zuletzt wacker geschlagen, brachte es im Mai noch auf beachtliche 208 Neu-Zulassungen. Doch ab Oktober will er in der Kompakt-Klasse zu denen gehören, die den Ton angeben – der Mazda3 steht als brandneues Modell in den Startlöchern! Im markentypischen „Kodo“-Design tritt der Newcomer sportlicher auf denn je: Zwar blieb die Länge unverändert (4,46 m), doch in der Breite hat er deutlich gewonnen (plus 40 mm). Ein Gewinn, der sich in Garagen-Einfahrten freilich weniger positiv bemerkbar macht, aber dafür im Innenraum, wo der Dreier auch dank des 60 mm längeren Radstands endlich mehr Platz bietet als bisher. Komplettiert wird der sportliche Look durch schrägere A-Säulen und eine um 20 mm reduzierte Höhe, die aber nicht auf Kosten der Kopffreiheit erkauft wurde, wie Mazda versichert. Was der Fernost-Frischling sonst noch zu bieten hat, erfährt man im illustrierten Beiblatt.

Website des Importeurs: www.mazda.at

mazda3_hatchback_2013 Proportionen, die entfernt an einen Porsche Panamera erinnern: Zur Markt-Einführung im Herbst wird es den neuen Mazda3 vorerst nur als Fünftürer geben. Doch schon Anfang 2014 soll die Limousine folgen. Schade: Als schnittiger Kombi ist der Dreier derzeit nicht vorgesehen (Foto: Mazda)

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AUDI BELOHNT MARKEN-TREUE

(26.6.2013) Nicht allein „VW-Fahrer haben’s gut“. Auch die noble Schwestermarke hält die Preisleine derzeit locker: Audi-Eigner, die sich bis Ende September einen Neuwagen mit vier Ringen zulegen, werden dafür mit einer Loyalitäts-Prämie von 1.000 Euro belohnt. Dieses Angebot gilt für eine limitierte Stückzahl der Modelle Q3, A5, Q5, A6, A7, Q7 sowie TT und auch der nagelneuen A3 Limousine. Noch besser haben’s jene Audianer, die in der Aktionszeit auf einen neuen A4 umsteigen: Sie werden mit einem Preis-Abzug von 2.000 Euro quasi doppelt belohnt. Und: Anders als üblich, muss bei Audi das vorhandene Auto weder verkauft noch eingetauscht werden. Beim Neuwagen-Kauf genügt der Nachweis, ein Audi-Modell zu besitzen. Wird der Neue außerdem über die Porsche Bank finanziert, erhöht sich der Preisvorteil um 360 bis 1.920 Euro – durch eine verlängerte Werks-Garantie auf vier Jahre bzw. 80.000 km.

Website des Importeurs: www.audi.at

audi_a3_limousine Auch bei der kurz vor dem Markt-Debüt stehenden A3 Limousine (Einstiegs-Listenpreis: 26.460 Euro) kommen markentreue Käufer in den Genuss einer Loyalitäts-Prämie (Foto: Audi)

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MIESMACHER IM E-TEILE-HANDEL

(26.6.2013) Nicht immer belebt Konkurrenz das Geschäft. Manchmal belebt sie auch miese Methoden. Etwa im Online-Handel mit Auto-Ersatzteilen. Wo sich diverse Anbieter ihrer Mitbewerber offenbar nicht anders zu erwehren wissen, als ihnen mit getürkten Bewertungen die Reputation zu versauen. Diese Form der Miesmacherei ist zwar schon so alt wie das Internet selbst, trotzdem lassen sich potenzielle Kunden davon verunsichern. „Dabei ist es in unserer Branche so einfach, die wahren Qualitäten eines Online-Anbieters zu checken“, weiß Johann Alekseenko von pkwteile.de. „Dafür gibt es seriöse Portale wie trustedshops.de, wo ausschließlich echte Kunden bewerten, wie zufrieden sie mit unserer Lieferung sind.“ Ganz im Unterschied zu Portalen, die frei zugänglich seien und von Konkurrenten für erfundene Kunden-Erfahrungen missbraucht würden. Echt ist da wohl nur das Armuts-Zeugnis, meint Auto-Kaufberatung.at.

pkwteile.de pkwteile.de kann hervorragende Kunden-Bewertungen vorweisen, die gewissen Mitbewerbern anscheinend ein Dorn im Auge sind… (Scan: Auto-Kaufberatung.at)

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CRASHTEST: ZWEIMAL INS SCHWARZE

(26.6.2013) Sehr souverän haben ein Kompakt-Van aus Frankreich und ein Kompakt-SUV aus Japan auf die „Zerstörungswut“ der EuroNCAP-Tester reagiert: Sowohl der brandneue Citroën C4 Picasso (ab 19.950 Euro) als auch der Honda CR-V (noch bis 30. Juni ab 24.590 Euro zu haben) kassierten die Höchstwertung von fünf Sternen. Wobei sich der Citroën, der als erstes Modell im PSA-Konzern auf der modularen Plattform EMP2 basiert, vor allem bei der Kinder-Sicherheit in Szene setzt, während der Honda beim Erwachsenen-Schutz brilliert. Im Vergleich mit allen anderen aktuellen EuroNCAP-Kandidaten brauchen sich die beiden jüngsten Prüflinge jedenfalls nicht zu verstecken. NACHTRAG: Honda hat die Preis-Aktion für den CR-V soeben bis 31. August verlängert!

honda_cr-v_crashtest Auch wenn es bei solchen Bildern widersprüchlich erscheint: Der Honda CR-V macht nach dem Crashtest eine gute Figur (Foto: Euro NCAP)

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HANDY-GEFAHR IM AUTO

(25.6.2013) Mehr denn je dürfen Autofahrer die „Gefährdung der Verkehrs-Sicherheit durch inadäquate Handy-Nutzung“ nicht unterschätzen! Davor warnt die Wiener Ärztekammer, die ihre 10 medizinischen Handy-Regeln nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen überarbeitet hat. Drei dieser „Regeln“ heben wir für unsere Leser hervor:
► Der Abstand ist Dein Freund. Das Handy während des Gesprächsaufbaus von Kopf und Körper fernhalten (Armabstand). Nutzen Sie die eingebaute Freisprech-Einrichtung oder ein Headset.
► Nicht in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn) telefonieren. Ohne Außen-Antenne ist die Strahlung höher. Zudem wird man abgelenkt und belästigt Mitreisende.
► Während des Autolenkens herrscht absolutes SMS- und Internetworking-Verbot. Die Ablenkung führt zur Selbst-Gefährdung und zur Gefährdung anderer Verkehrs-Teilnehmer.

10_medizinische_handy-regeln Die Empfehlungen der Ärztekammer betreffen freilich nicht allein die Autofahrer. Wo immer es möglich ist, soll man das Festnetz dem Mobilfunk vorziehen

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VW LEHRT AMIS DAS SPAREN

(25.6.2013) Ein Klassiker unter den weltweiten Strecken, auf denen Verbrauchsrekorde erzielt werden, ist die Durchfahrung aller US-Staaten (mit Ausnahme von Alaska und Hawaii). Jetzt hat ein im US-Werk Chattanooga produzierter VW Passat 2.0 TDI mit 140 PS auf diesen 13.071 km (8.122 Meilen) nach 16 Tagen einen neuen Weltrekord aufgestellt: Gesteuert vom Blogger Wayne Gerdes und dem Ingenieur Bob Winger, begnügte sich der Selbstzünder mit exakt 3,02 Diesel-Litern auf 100 km, was einer Reichweite von 78 Meilen pro Gallone entspricht. Der bisherige Rekord lag bei 67,9 Meilen. Der Norm-Verbrauch dieses Modells liegt dagegen bei 43 Meilen pro Gallone bzw. 5,5 l/100 km. „Unser Beispiel mit diesem Serien-Passat zeigt, wie viel Einfluss der Fahrer auf den Verbrauch eines Autos wirklich hat“, so Gerdes. Die Durchquerung der 48 US-Staaten erfolgte unter Aufsicht von Guinness World Records.

vw_passat_weltrekord VWs beliebter 140-PS-TDI sorgt auch „drüben“ für Schlagzeilen: Mit nur 3,02 Litern auf 100 km im serienmäßigen US-Passat sichert sich das Fahrerteam Wayne Gerdes und Bob Winger einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde (Foto: Volkswagen)

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